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Ein Wolfenbütteler war Delegierter in Saarbrücken



Wolfenbüttel

Ein Wolfenbütteler war Delegierter in Saarbrücken


Beim „Saarländischen Abend“ der KPV Bundesvertreterversammlung gab es viele Begegnungen. So diskutierten einige  Niedersachsen  mit einer Ratsfrau von Saarbrücken, wie im Bild zu sehen.  Landesvorsitzender  Reinhard Winter (2.v.r.) und  Dieter Lorenz  (3.v.r.)aus Wolfenbüttel. Foto: privat
Beim „Saarländischen Abend“ der KPV Bundesvertreterversammlung gab es viele Begegnungen. So diskutierten einige Niedersachsen mit einer Ratsfrau von Saarbrücken, wie im Bild zu sehen. Landesvorsitzender Reinhard Winter (2.v.r.) und Dieter Lorenz (3.v.r.)aus Wolfenbüttel. Foto: privat

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Wolfenbüttel/Saarbrücken. "Stadt. Land. Nachhaltig" war das Leitthema der Bundesvertreterversammlung der Kommunalpoltischen Vereinigung (KPV) von CDU und CSU. Aus Niedersachsen nahmen 25 Delegierte teil, einer davon war der Wolfenbütteler Kommunalpolitiker, Altbürgermeister Dieter Lorenz aus Sickte.

Bundesvorsitzender Ingert Liebing MdB begrüßte Delegierte und Gäste in der Kongresshalle in Saarbrücken. Bundeskanzlerin Dr. Angelika Merkel MdB sprach per Videokonferenz, mit den Delegierten. Innenminister Thomas de Maiziere kam in Vertretung für die Bundeskanzlerin, berichtete, diskutierte und bekam viel Beifall. In den Arbeitskreisen: Daseinsvorsorge – Finanzen – Großstädte und Ländlicher Raum wurden neue Ideen vorgestellt, ergänzt und Vorschläge für die kommende Arbeit formuliert. Beim anschließenden Saarländischem Abend gab es viele Begegnungen, denn aus allen Bundesländern waren Vertreter dabei. Am zweiten Tag sprach Annegret Kramp-Karrenbauer MdL, Ministerpräsidentin des Saarlandes und CDU Landesvorsitzende. Sie versuchte den Delegierten mit ihrer Rede Mut zuzusprechen und erntete viel Zustimmung. Im „Leitantrag 2015“ waren Diskussionen aus den Arbeitskreisen, neue Erkenntnisse und Zukunftsvorstellungen der KPV zusammen gefasst: "Wir eröffnen Chancen und schaffen die bestmöglichen Bedingungen vor Ort. Menchen sollen sich in unseren Gemeinden, Städten und Landkreisen wohl fühlen." oder "Gute Politik muss mehr denn je bisherige Regelungen und Rahmenbedingungen in Frage stellen." und "Wir wollen unser Gemeinwesen nachhaltig weiterentwickeln sowie unsere Natur und Umwelt schützen", sind einige der Grundaussagen des mehrseitigen Programm für die zukünftige Arbeit. Einstimmig wurde es beschlossen. Bei den Vorstandswahlen erreichte Bundesvorsitzender Ingbert Liebing 99,3 Prozent aller Stimmen. Aus Niedersachsen ist Ekkehard Grunwald, einer von sechs stellvertretenden Bundesvorsitzenden und Kerstin Seitz mit Dr. Reinhold Kassing zählen zu den Beisitzer.


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