Wolfenbüttel

Einbürgerungsfeier: Bekenntnis zu Stadt und Deutschland


Im Jugengästehaus wurden die Neubürger von Bürgermeister Pink begrüßt. Foto: Stadt Wolfenbüttel/RAE
Im Jugengästehaus wurden die Neubürger von Bürgermeister Pink begrüßt. Foto: Stadt Wolfenbüttel/RAE

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27.08.2017

Wolfenbüttel. Am Freitag hatte Bürgermeister Thomas Pink Neubürgerinnen und Neubürger aus Anlass ihrer Einbürgerung zu einer Feierstunde eingeladen.



Seit zehn Jahren werden die Wolfenbütteler Neubürgerinnen und Neubürger vom Bürgermeister zu einer Feierstunde eingeladen. Auch in diesem Jahr folgten von den 130 eingebürgerten Personen viele dieser Einladung ins Jugendgästehaus der Stadt Wolfenbüttel. Bei einem Grillimbiss und Getränken kam man schnell ins Gespräch, und viele interessante Informationen wurden ausgetauscht.

In seiner kurzen Ansprache an die „neuen“ Mitbürgerinnen und Mitbürger beglückwünschte Pink die neuen Bürger zu ihrer Entscheidung. Er forderte sie gleichzeitig auf, sich für die Gemeinschaft zu engagieren, die Rechte und Pflichten, die sich aus der Einbürgerung ergeben, wahrzunehmen und so ein fester Bestandteil der Stadtgesellschaft zu werden.

Auch diesmal kamen die Neubürgerinnen und Neubürger aus den unterschiedlichsten Nationen: Türkei, Libanon, Syrien, Kamerun, Palästina, Großbritannien, Finnland, Polen, Tunesien, Serbien, Spanien, Ukraine, Kosovo, Pakistan, Ägypten, Indien, Kasachstan, Südafrika, Schweden, Mazedonien, Ungarn, Vietnam, Kroatien, Litauen, Rumänien, Griechenland, Thailand.


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