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Wolfsburg: Einlasssituation im Großraum der Bürgerdienste ändert sich



Wolfsburg

Einlasssituation im Großraum der Bürgerdienste ändert sich

Das Infektionsrisiko für Kunden und Mitarbeitende soll damit weiter minimiert werden.

Symbolbild.
Symbolbild. Foto: Alexander Dontscheff

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Wolfsburg. Vor dem Hintergrund der erhöhten Ansteckungsgefahr der weit verbreiteten Corona-Mutation wird die Stadt Wolfsburg die Wartesituation für die Einwohnermelde- und KFZ-Zulassungsstelle ab Montag neu regeln. Hiermit soll auch zukünftig die Ansteckungsgefahr für die Kunden weiter minimiert werden.



Die Bürgerdienste bearbeiten aktuell täglich 130 Bürgeranliegen mit Termin im Bereich Einwohnermelde- und KFZ-Zulassungsstelle. Hinzu kommen etwa 90 am Schnellschalter. Bei den Terminanliegen, kann es aus verschiedenen Gründen im Einzelfall zu längeren Bearbeitungszeiten kommen. Dadurch können sich nachfolgende Termine verschieben, was wiederum zu mehreren wartenden Kunden in der Wartezone der Bürgerdienste führen kann. daher wird es ab Montag einige Änderungen geben, teilte die Stadtverwaltung mit.

Bürger, die einen Termin für Kfz-Zulassungs- oder Einwohnermeldeangelegenheiten haben, werden durch die Einlasskontrolle erst in das Rathaus hineingelassen, wenn ein Schalter im Großraum für die Bearbeitung bereit ist. Bis dahin müssen alle auf dem Hollerplatz auf ihren Aufruf warten.


Kunden, die den Schnellschalter zum Abholen von Dokumenten oder zur Beantragung von Bewohnerparkausweisen oder Führungszeugnissen nutzen wollen, können den Schnellschalter nach wie vor ohne Termin in Anspruch nehmen. Personen, die einen Termin mit einem anderen Bereich als den der Einwohnermelde- und KFZ-Zulassungsstelle vereinbart haben, werden durch die Einlasskontrolle wie zuvor das Rathaus betreten können.

Die Bürgerdienste bitten alle Kunden ausdrücklich, erst etwa 10 Minuten vor dem vereinbarten Termin das Rathaus aufzusuchen. Außerdem werden alle Personen, die einen Termin online oder über das Service Center vereinbart haben, diesen aber nicht wahrnehmen können, gebeten, den Termin zu stornieren, damit er anderen Einwohnern zur Verfügung gestellt werden kann. Aktuell werden pro Tag zirka 20 Prozent aller vereinbarten Termine nicht wahrgenommen.


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