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Einsatzreiches Wochenende für die Feuerwehr in Goslar

von Anke Donner


Die Feuerwehr Goslar musste drei Einsätze in 24 Stunden anfahren. Symbolfoto: Kai Baltzer
Die Feuerwehr Goslar musste drei Einsätze in 24 Stunden anfahren. Symbolfoto: Kai Baltzer Foto: Kai Baltzer

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18.10.2016

Goslar. Gleich drei Mal mussten die Einsatzkräfte der Feuerwehren der Stadt Goslar innerhalb von 24 Stunden ausrücken. Eine Rauchentwicklung in einem Schornsteinbrand, eine ausgelöste Brandmeldeanlage und ein vollgelaufener Keller riefen die Feuerwehrkräfte auf den Plan.


Schornstein zieht nicht ab-Rauchentwicklung Am Heiligen Grabe: Der Rauch eines Kamins konnte nicht durch den Schornstein abziehen. So breitete sich der Rauch in der Wohnung aus und sorgte für ein ratloses Ehepaar. Ein Einsatz am Sonntagnachmittag. Aus dem warmen sonnigen Süden trat ein Ehepaar am Ende ihres Urlaubs den Weg in die Heimat an. Zuhause Am Heiligen Grabe wollte das Paar mit dem Kamin für wohlige Wärme sorgen. Der durch die Verbrennung entstandene Rauch sorgte aber für ein unangenehmes Raumklima. Der Rauch konnte nicht durch den Kamin abziehen. Anzunehmen ist, dass durch die Sonneneinstrahlung das Ende des Schornsteins zu warm für den gewöhnlichen Rauchabzug war. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr räumten den Kamin aus und kontrollierten den Schornstein. Auch der hinzugerufene Schornsteinfeger konnte keine Verunreinigung im Schornstein feststellen. Nach gut einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

Brandmeldeanlage in Jerstedt löst aus: Kurz nach 7.30 Uhr am Montag löste die Brandmeldeanlage eines Jerstedter Gewerbebetriebes aus. Ein Grund für die Auslösung konnte nicht festgestellt werden. So ist von einem technischen Defekt auszugehen.

Wasser im Keller: Am Montagvormittag ereilte die Feuerwehr ein zweiter Alarm. In der Zehntstraße stellten Hausbewohner Wasser im Keller fest. Die Feuerwehr wurde gerufen. Auf einer Fläche von 30 Quadratmetern hatte sich über Nacht Wasser verteilt. Das Wasser kam aus einem Wasserhahn, der nicht abgestellt war. Mit einem Wassersauger nahmen die Einsatzkräfte das Wasser auf. Nach 30 Minuten war der Einsatz für zehn Feuerwehrkräfte beendet.


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