Helmstedt

Eintracht auf dem 9. Emmerstedter Fußball Stammtisch


Vorn von links J. Seidel Fanprojekt, S. Eickel U-19 Trainer, T. Lieberknecht, J. Biada, W.Schoeps, U. Kutschenreiter Vorsitzender Volkswagenlöwen, S. Schönfeld 2. Vors. Foto: privat
Vorn von links J. Seidel Fanprojekt, S. Eickel U-19 Trainer, T. Lieberknecht, J. Biada, W.Schoeps, U. Kutschenreiter Vorsitzender Volkswagenlöwen, S. Schönfeld 2. Vors. Foto: privat Foto: privat

Artikel teilen per:

30.09.2016

Emmerstedt. Mit gut 80 Teilnehmern war der Stammtisch in Emmerstedt sehr gut besucht und Torsten Lieberknecht, Sascha Eickel und Julius Biada standen allen Fragen und Diskussionen offen gegenüber, wobei bei Biada schnell klar wurde, dass er die Zunge am richtigen Fleck hat und frisch und frei redet, wie einem der Schnabel gewachsen ist.


Sein Gefühl beim Alleingang auf das St. Pauli Tor zum 2-0 für Eintracht: "ch war froh das er drin war und weg von meinem Fuß". Auch über die geführten Gespräche mit Lieberknecht und Arnold gab er Auskunft und er meint, das ist genau das, was er sich erhofft hatte und worin er auch in Köln gestärkt wurde, diesen Schritt zu gehen. 

In der Diskussion mit Lieberknecht und dem U19 Trainer Sascha Eickel wurde schnell klar, dass man auf einer Wellenlänge schwimmt und auch für Eickel schnell klar war, dasa sich um den Jugendbereich sehr gekümmert wird und der Cheftrainer oft vorbei kommt. Es wurde deutlich: Eintracht investiert und baut die Zukunft aus. Das Jugendleistungszentrum ist mit drei Sternen vom DFB ausgezeichnet und man hat noch viele Vorstellungen was verbessert werden muss.

Auch die Zusammenarbeit mit den Soccer Arenen laufe sehr gut. Hier werde immer wieder nach Talenten Ausschau gehalten und mit den Jugendleitern in der Umgebung nachgeforscht, was an Jugend Gutes vorhanden ist. Sportlich und personell sehe man sich im NLZ gut aufgestellt, so die Verantwortlichen.

Zur Bundesligamannschaft meinte Lieberknecht, dass der Kader sehr viel Selbstvertrauen besitze, alle mitziehen und jeder auch sehe, dass der Kader gut besetzt ist. Auch die Neuen seien gut integriert. Auch das Thema Abgänge und Invest wurde angesprochen. Die Zielsetzung unter den besten 25 der Bundesrepublik zu bleiben werde nicht aus den Augen verloren und man hoffe solange wie möglich oben mitzuspielen. Bei Standardsituationen sei man jetzt deutlich besser aufgestellt und diverse Varianten sind denkbar. Für den Coach war besonders wichtig, dass man nach dem Erstliga Abstieg nicht das Konzept verloren habe und man jetzt wieder angreifen könne. Auch die Arbeit mit Aufsichtsrat-Präsidium und Verein sei gut und man könne vieles selbst entscheiden bis zu einem gewissen finanziellen Rahmen. Alles in allem blicke man zuversichtlich in die Zukunft und wenn es gelingt, das Mannschaft, Fans und das Umfeld wieder ganz dicht zusammen rücken, könne einiges gehen.


zur Startseite