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Nach Kritik am Winterdienst: "Eis war nicht zu verhindern"

von Christoph Böttcher


Bereits am 7. Januar führte Eisregen auf der A2 zu erheblichen Problemen. Foto: aktuell24(bm)
Bereits am 7. Januar führte Eisregen auf der A2 zu erheblichen Problemen. Foto: aktuell24(bm) Foto: aktuell24(bm)

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18.01.2017

Helmstedt. Das Wetter des vergangenen Sonntags führte auf der A2 zu schweren Verkehrsbehinderungen, aufgrund einer geschlossenen Eisdecke auf der Fahrbahn. regionalHeute.de sprach daher mit der Autobahnmeisterei Braunschweig-Hafen über diesen Vorfall.



Die schwierigen Wetterverhältnisse sorgten einer Sprecherin zufolge fürdie Verkehrsprobleme auf der Autobahn. Bei Lufttemperaturen oberhalb und Bodentemperaturen unterhalb des Gefrierpunktes, bildete sich schnell eine Eisschicht auf der Fahrbahn, regionalHeute.de berichtete. Die Wetterlage werde kontinuierlich überwacht und bei riskanten Entwicklungen sofort reagiert. Auch würden frühzeitig Fahrzeuge zur Kontrolle auf die Fahrbahn geschickt. Situationen wie die am vergangenen Wochenende könnten jedoch trotzdem nicht verhindert werden, da der von der Autobahnmeisterei zu sichernde Bereich aufder A2 70 Kilometer lang ist und dafür sechs Fahrzeuge vorgesehen sind. Davon fahren jeweils drei in jeder Fahrbahnrichtung, sodass "die Räumfahrzeuge nicht in allen Bereichen gleichzeitig aktiv sein können."


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