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Essehof wächst: Neues Baugebiet am östlichen Ortsrand

von Eva Sorembik


Die Gemeinde Lehre will in Essehof ein neues Baugebiet mit 33 Bauplätzen ausweisen.  Symbolbild: Pixabay
Die Gemeinde Lehre will in Essehof ein neues Baugebiet mit 33 Bauplätzen ausweisen. Symbolbild: Pixabay Foto: Pixabay

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30.08.2017

Lehre. Mit einem neuen Baugebiet soll die Ortschaft Essehof weiter wachsen. Nach Planungen der Verwaltung soll am östlichen Ortsrand mit "Uhlenbusch" ein rund drei Hektar großes Neubaugebiet entstehen. Ein entsprechender Aufstellungsbeschluss steht am kommenden Dienstag, 5. September, auf der Tagesordnung für die Sitzung des Bau- und Planungsausschuss der Gemeinde Lehre.



Aufgrund der Nachfrage nach Bauplätzen und der notwendigen Weiterentwicklung im Rahmen der Eigenentwicklung der Ortschaft Essehof sei die Ausweisung eines neuen Baugebietes notwendig, begründet die Verwaltung in ihrer Beschlussvorlage das Vorhaben.Die letzte Erweiterung der Ortschaft sei im Jahr 2005 mit dem Baugebiet „Vor dem Hasenbalken“ erfolgt. Im "Uhlenbusch" sollen rund 33 Bauplätze fürEinfamilien- beziehungsweiseDoppelhäuser entstehen.

Da die rund drei Hektar große Fläche, die nun als Baugebiet ausgewiesen werden soll,nur in Teilen im gültigen Flächennutzungsplan der Gemeinde Lehre dargestellt sei, steht neben der Ausweisung des neuen Baugebietes auch die Beratung über die Anpassung des Flächennutzungsplans auf der Tagesordnung des Bauausschusses.

Neben dem neuen Baugebiet sei auch ein landwirtschaftlicher Betrieb mit 0,7 Hektar FlächeBestandteil der Planung. Der benachbarte landwirtschaftliche Betrieb werde planungsrechtlich nicht überplant. Er werde jedoch in den Geltungsbereich einbezogen, um für das Neubaugebiet als bauliche Nutzung ein Dorfgebiet festzusetzen, heißt es weiter in der Verwaltungsvorlage. Die Festsetzung als Dorfgebiet ermögliche einen höheren zulässigen schalltechnischen Orientierunsgwert der tags (60 dB) wie nachts (50dB) um jeweils 5 dB höher liegt als im Allgemeinen Wohngebiet. Aufgrund der Lage des Baugebietes südlich der Autobahn sowie östlich des landwirtschaftlichen Betriebes seidies notwendig.


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