Braunschweig

EU Projekttag in der Nibelungen Realschule


Der Braunschweiger Landtagsabgeordnete Christoph Bratmann zu Gast in der Nibelungen Realschule. Foto: SPD
Der Braunschweiger Landtagsabgeordnete Christoph Bratmann zu Gast in der Nibelungen Realschule. Foto: SPD Foto: privat

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04.06.2017

Braunschweig. Direkt nach der Europawoche fand bereits zum elften Mal der EU-Projekttag an Schulen in ganz Deutschland statt. Hierbei kommen Schüler mit Politikern aus EU, Bund und Land in Kontakt, um europapolitische Themen zu besprechen und zu diskutieren. An der Nibelungen Realschule war Christoph Bratmann zu Gast, um sich den Fragen der Schüler zu stellen.



Begrüßt wurde der Landtagsabgeordnete Bratmann in der renovierten Aula der Nibelungen Schule von der Schulleiterin Edith Böhme und der Politiklehrerin Ramona Reiß, die die offene Fragerunde auch moderierte. Über zwei Schulstunden hatten die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassenstufe dann Zeit ihrem Abgeordneten Fragen zu stellen.

Neben bundes- und landespolitischen Fragen, gab es auch einige persönliche Fragen an Christoph Bratmann. „Wie sind Sie auf den Beruf Politiker gekommen?“ oder „Was sind ihre Aufgaben als Politiker?“, waren Fragen, die vor allem die erste Hälfte der Fragerunde bestimmten.

In der zweiten Hälfte brach die Fragerunde dann zusehends auf in eine offene Diskussion über vorwiegend außenpolitische Themen. „Es war schön zu sehen, dass die Schülerinnen und Schüler ein doch offensichtlich so großes Interesse an politischen Themen haben. Neben EU-Themen wurden zum Beispiel auch die Lage der Kurden, das politische Klima in der Türkei und das Thema Vollverschleierung in der Schule von den Schülerinnen und Schülern heute sehr ausgiebig, aber auch erfreulicherweise sehr sachlich diskutiert“, so Bratmann im Anschluss der Veranstaltung.

Insgesamt war es ein toller EU-Projekttag und für den Berufspolitiker Christoph Bratmann genauso wie für die Schülerinnen und Schüler eine gute Gelegenheit miteinander ins Gespräch zu kommen. Auch deshalb wies der Abgeordnete am Ende noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass es für Schülergruppen auch möglich ist als Besucher in den Landtag zu kommen und einer Plenarsitzung zu folgen, um Politik auch einmal live zu erleben.


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