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Falko Mohrs: "Der erste Schritt war etwas ganz Besonderes!"

von Sandra Zecchino


Der Bundestag ist sehr lebhaft und alles andere als anspruchslos. Foto: pixabay/SPD
Der Bundestag ist sehr lebhaft und alles andere als anspruchslos. Foto: pixabay/SPD Foto: pixabay/SPD

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27.10.2017

Berlin/Wolfsburg. Am vergangenen Dienstag trafen sich die Mitglieder des neuen Bundestages zu ihrer konstituierenden Sitzung. Darunter auch Falko Mohrs, der damit erstmalig als Mandatsträger im Bundestag Platz nahm. regionalHeute.de fragte nach, welche Eindrücke er dabei gesammelt hat.



"Meine erste Parlamentssitzung in Berlin hat unterschiedliche Gefühle erzeugt: Der erste Schritt in den großen Plenarsaal war etwas ganz Besonderes! Die Verantwortung, die ich für die Menschen in meinem Wahlkreis und darüber hinaus habe, wurde für mich an diesem Ort sehr konkret", berichtete Mohrs.

Gemeinsam Lösungen finden


"Das sich die AfD mit den Opfern der Nazis vergleicht, ist für mich eine Farce und verantwortungslos", kritisiert Mohrs. "Das zeigt, dass die Partei weiter vor allem daran interessiert ist sich in der Opferrolle zu sehen. Unsere Aufgabe im Bundestag ist es jedoch Lösungen zu diskutieren und Entscheidungen zu treffen. Deswegen steht für mich fest, dass wir die AfD-Partei nicht allein mit Ignoranz strafen können. Das wäre sicherlich der falsche Weg. Vielmehr müssen wir sie raus aus ihrer Opferrolle und rein in inhaltliche Diskussionen drängen."

"Mein Fazit der ersten Parlamentssitzung: Der Bundestag ist sehr lebhaft und alles andere als anspruchslos. Ich freue mich darauf Teil des demokratischen Prozesses zu sein und unsere Region in den kommenden vier Jahren würdig zu vertreten. Jetzt heißt es den Blick nach vorne richten und die aufkommenden wie bestehende Themen konkret anzugehen! Also Ärmel hochkrempeln und loslegen", schließt Mohrs.


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