Flüchtlingskosten: Endlich Hilfe für Salzgitter?

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Flüchtlingsunterkunft 1, Nord-Süd-Straße in Salzgitter
Foto: Antonia Henker
Flüchtlingsunterkunft 1, Nord-Süd-Straße in Salzgitter Foto: Antonia Henker | Foto: Antonia Henker

Salzgitter/Hannover. In den größeren Städten Niedersachsens haben sich in der Vergangenheit besonders viele anerkannte Flüchtlinge niedergelassen. Dazu zählt auch Salzgitter. Um über die Kostenbewältigung und das geplante Soforthilfe-Programm zu reden, lud Ministerpräsident Stephan Weil heute auch Oberbürgermeister Frank Klingebiel nach Hannover ein.


Der Schuldenstand der Stadt steigt. Oberbürgermeister Klingebiel sieht ein Problem bei Bund und Land, da diese den Kommunen bisher nicht genug bei der Bewältigung der Flüchtlingskosten geholfen hätten (regionalHeute.de berichtete). Deshalb hat er in den vergangenen Monaten viele Gespräche mitLand und Bund geführt. Scheinbar haben sich seine Bemühungen bezahlt gemacht, auf einer Konferenzwird heute nun ein Soforthilfe-Programm vorgestellt.

So sieht Klingebiel die Flüchtlingssituation in Salzgitter


In einem Interview mit regionalHeute.de hatte Klingebiel jüngst einen Überblick über die aktuelle Lage in Salzgitter gegeben. Auch kommentierte er seine Forderung nach einer Zuzugsbeschränkung für Salzgitter:


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