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Freibad-Tragödie: Fremdverschulden nicht auszuschließen



Braunschweig

Freibad-Tragödie: Fremdverschulden nicht auszuschließen

von Nick Wenkel


Woran starb der 25-jährige Badegast? Eine Frage mit der sich auch die Staatsanwaltschaft in Braunschweig befasst Foto: Anke Donner
Woran starb der 25-jährige Badegast? Eine Frage mit der sich auch die Staatsanwaltschaft in Braunschweig befasst Foto: Anke Donner Foto: Anke Donner

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Braunschweig. Am Donnerstag verstarb ein 25-Jähriger im Freibad Bürgerpark. Wie die Staatsanwaltschaft Braunschweig gegenüber regionalHeute.de mitteilt, könne ein Fremdverschulden derzeit nicht vollständig ausgeschlossen werden. Eine Obduktion soll nun in den nächsten Tagen Klarheit bringen.



Wie die Staatsanwaltschaft auf Anfrage von regionalHeute.de erklärt, habe man eine Obduktion beim Amtsgericht beantragt. Im Falle der Genehmigung soll diese entweder heute oder morgen angeordnet werden, so dass die Todesursache möglichst zeitnah ermittelt werden kann. Parallel zur Obduktion erfolgen jedoch weitere Ermittlungen der Polizei. Nach ersten Erkenntnissen war der Verstorbene im Stadtbad bekannt und ein häufig gesehener Badegast.

Aktualisiert: Wie die Staatsanwaltschaft gegenüber regionalHeute.de bestätigt, wurde die Obduktion nun vom Amtsgericht angeordnet, sodass diese zügig erfolgen kann. Ein Ergebnis wird gegen Ende dieser Woche erwartet.

Hintergrund


Der Verstorbene wurde am Donnerstagnachmittag im Freibecken des Stadtbades an der Nimesstraße leblos entdeckt und von einem Schwimmmeister geborgen. Trotz sofortiger Reanimation verstarb der junge Mann kurz darauf im Krankenhaus.

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