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Freiwillige Feuerwehr Linden sagt Jahreshauptversammlung vorerst ab

Die Feuerwehr reagiert damit auf die Beschlüsse der Landesregierung sowie das aktuelle Infektionsgeschehen.

Die letzte Jahreshauptversammlung vor Corona im Januar 2020.
Die letzte Jahreshauptversammlung vor Corona im Januar 2020. Foto: Thilo Grossert, Stadtfeuerwehr-Presse-Team

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06.01.2021

Wolfenbüttel. Wie die Freiwillige Feuerwehr Linden in einer Pressemitteilung mitteilt, fällt die geplante Jahreshauptversammlung aufgrund der aktuellen Infektionszahlen vorerst aus. Marco Dickhut, Lindens Ortsbrandmeister, erklärt, dass die Jahreshauptversammlung, die eigentlich für Samstag, 9. Januar, angesetzt war, bereits nach hinten verschoben wurde. Doch auch der Ausweichtermin, der am Donnerstag, 21. Januar, in der Lindenhalle gewesen wäre, sei nicht umsetzbar.



Damit reagiere die Ortsfeuerwehr nicht nur auf das Infektionsgeschehen, sondern gleichzeitig auch auf die Beschlüsse der Landesregierung.

Zudem hoffe Marco Dickhut, dass sich die Lage im weiteren Verlauf des Jahres 2021 entspannen wird und die Infektionszahlen sinken, sodass die Jahreshauptversammlung gegebenenfalls im Sommer in gewohnter Weise im Feuerwehrhaus Linden stattfinden kann. Eine entsprechende Einladung wird dann rechtzeitig versandt. Weiterführend dankte er den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Linden, denen im vergangenen Jahr 2020 vieles abverlangt wurde. Sitzungen, Ausbildungs- und Übungsdienste mussten ausfallen, ob bei der Kinderfeuerwehr, bei der Jugendfeuerwehr oder den Frauen und Männern der Einsatzabteilung. Aber auch das kameradschaftliche Beisammensein rückte in diesem Jahr zwangsweise in den Hintergrund. Gerade deshalb bittet Lindens Ortsbrandmeister um Verständnis und bedankt sich bei seinen Kameradinnen und Kameraden (22 Mädchen und Jungen innerhalb der Kinderfeuerwehr, 29 Kinder und Jugendliche innerhalb der Jugendfeuerwehr, 63 Frauen und Männer innerhalb der Einsatzabteilung, 20 Mitglieder der Altersabteilung sowie 69 fördernde Mitglieder) für die geleistete Arbeit im Jahr 2020.


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