whatshotTopStory

Fünf Sportstätten in der Region können mit Fördermitteln saniert werden

Mithilfe von Investitionen in Sportstätten sollen die Zuwendungsempfänger in die Lage versetzt werden, Maßnahmen zur Sanierung oder Ausbau der Sportstätten trotz der Krise konsequent umzusetzen.

Symbolbild
Symbolbild Foto: Pixabay

Artikel teilen per:

21.11.2020

Region. Fünf Kommunen im Amtsbezirk Braunschweig bekommen Fördermittel von Bund und Land für die Sanierung von Schwimmbecken und Turnhallen. Gefördert wird die Sanierung der Sporthalle der Grundschule Schillerschule in Goslar, die Sanierung der Doppelsporthalle Landeshuter Platz inklusive Lehrschwimmbecken in Wolfenbüttel, die Sanierung des Schwimmbeckens im Ernst-Siemer-Bad in Wittingen, die energetische Sanierung der Turnhalle Elbingerode inklusive Anbau eines Gymnastikraumes in der Gemeinde Elbingerode und die energetische und bauliche Sanierung der Weinbergturnhalle in Schöningen. Dies teilt das Amt für regionale Landesentwicklung Braunschweig in einer Pressemitteilung mit.



Im Rahmen seines Konjunktur- und Krisenbewältigungspaktes habe der Bund den Ländern für 2020 bis 2022 150 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Ziel sei es, Folgen der COVID-19-Pandemie beziehungsweise der durch sie hervorgerufenen wirtschaftlichen Notlage einzudämmen. Mithilfe von Investitionen in Sportstätten sollen die Zuwendungsempfänger in die Lage versetzt werden, Maßnahmen zur Sanierung oder Ausbau der Sportstätten trotz der Krise konsequent umzusetzen. Hierfür sollen 90 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben gefördert werden. 2020 habe sich der Bund mit 75 v. H., das Land Niedersachsen mit 15 v. H. und die Kommunen mit 10 v. H. an den förderungsfähigen Kosten beteiligt. Im Amtsbezirk Braunschweig könnten in diesem Jahr Bundes- und Landesmittel von insgesamt 3.598.000 Euro investiert werden.

Die Landesbeauftragte, Dr. Ulrike Witt, freue sich über den Erfolg, Fördermittel für die Sportstättensanierung in den Amtsbezirk zu holen: „Die Ausschreibung ist sehr kurzfristig erfolgt und hat allen Beteiligten ein hohes Engagement abverlangt. Angesichts eines Förderprogramms für Sportstätten war das tatsächlich eine sportliche Herausforderung. Wir haben das aber gemeinsam gut und vor allem erfolgreich geschafft. Gute Sportstätten sind eine wichtige kommunale Infrastruktur. Sie dienen nicht nur der Gesunderhaltung, sondern sind oft auch Stätten der sozialen Begegnung und Kommunikation. Ich wünsche den fünf Kommunen eine reibungslose Sanierung ihrer Sportstätten. Auch denen, die in dieser Runde nicht erfolgreich waren, kann ich ein gutes Signal senden: es wird weitere Fördermittel auch im kommenden Jahr geben."


zur Startseite