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Gebühren für Abwasser und Straßenreinigung bleiben konstant



Wolfenbüttel

Gebühren für Abwasser und Straßenreinigung bleiben konstant

von Jan Borner


Die Gebühren für Abwasserbeseitigung und Straßenreinigung sollen sich im kommenden Jahr nicht erhöhen. Symbolfoto: Anke Donner
Die Gebühren für Abwasserbeseitigung und Straßenreinigung sollen sich im kommenden Jahr nicht erhöhen. Symbolfoto: Anke Donner Foto: Anke Donner)

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Wolfenbüttel. Die Gebühren für die Abwasserbeseitigung und die Straßenreinigung in der Stadt Wolfenbüttel müssen im kommenden Jahr nicht erhöht werden. Das wurde in der jüngsten Sitzung des städtischen Wirtschaftsausschusses mitgeteilt

Abwasserbeseitigung


Sowohl bei der Schmutzwasserentsorgung als auch bei der Niederschlagswasserentsorgung brauche es für das Jahr 2016 keine Gebührenerhöhung durch die städtischen Betriebe, wie es im jüngsten städtischen Wirtschaftsausschuss hieß. Wie schon 2015, soll auch im kommenden Jahr die Schmutzwasserentsorgung 2,75 Euro pro Kubikmeter Frischwasser kosten und die Niederschlagswasserentsorgung 0,53 Euro pro Quadratmeter der Grundstücksfläche, die an die Kanalisation angeschlossen ist. Die Gebühren für das Jahr 2016 wurden unter Berücksichtigung der Gebührenabrechnung des vergangenen Jahres aufgestellt, in dem die Kosten im Bereich des Personals und Materials um etwa 526.000 Euro niedriger als zunächst geplant ausfielen, was nun dem Gebührenzahler zugute kommt. Die Kosten für die Abwasserbeseitigung lagen im Jahr 2014 insgesamt bei über 10,2 Millionen Euro.

Straßenreinigung


Auch bei den Gebühren für die Straßenreinigung brauche es im kommenden Jahr keine Erhöhungen. Wie im Jahr 2015 sollen die Gebühren für die Reinigungsklasse 1 und die Reinigungsklasse 2 (Hauptverkehrsstraße) bei 2,97 Euro pro laufendem Meter liegen. Die Straßenreinigung in der Fußgängerzone (Reinigungsklasse 3) soll weiterhin 16,25 Euro pro laufendem Meter kosten. Zu verdanken sind die konstanten Gebühren unter anderem einem Gewinnvortrag der städtischen Betriebe in Höhe von 45.300 Euro aus dem vergangen Jahr, da deutlich weniger Winterdiensteinsätzstunden nötig gewesen seien.


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