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Gespräch von Polizei und Stadt nach dem Anschlag in Berlin



Braunschweig

Gespräch von Polizei und Stadt nach dem Anschlag in Berlin


Die Stadt traf sich zum Gespräch mit der Polizei und der Feuerwehr aufgrund der Ereignisse in Berlin. Foto: Robert Braumann Foto: Robert Braumann

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Braunschweig. Angesichts des Anschlags in Berlin haben sich Claus Ruppert und Gerold Leppa mit Vertretern der Polizeiinspektion Braunschweig getroffen und die Situation in Braunschweig erörtert. An dem Gespräch nahmen auch der Schaustellerverband und Vertreter der Feuerwehr teil.



Der stellvertretende Leiter der Polizeiinspektion, Walter Kirchhoff, stellte dar, dass das Sicherheitskonzept für den Braunschweiger Weihnachtsmarkt auch nach dem Anschlag in Berlin gut und ausreichend ist. An der Sicherheitslage in Braunschweig habe sich im Übrigen nichts geändert. Einerseits gelte bereits seit langem für ganz Deutschland eine erhöhte abstrakte Gefahrenlage wegen möglicher terroristischer Anschläge. Andererseits gebe es keine Hinweise auf eine konkrete Gefährdung in Braunschweig. indes sei es wichtig, die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger ernstzunehmen. Daher habe die Polizei seit gestern ihre Präsenz auf und um den Weihnachtsmarkt deutlich erhöht. Die Beamtinnen und Beamten sollen ausdrücklich auch als Ansprechpartner zur Verfügung stehen, wenn Besucher des Weihnachtsmarktes Fragen haben. Weiteren Handlungsbedarf für Sicherheitsmaßnahmen sieht die Polizei derzeit nicht.

Stadtrat Claus Ruppert begrüßte, dass die Polizei mit der verstärkten Präsenz dem Sicherheitsbedürfnis der Menschen entgegenkomme. Besondere Sicherheitshinweise für die Besucher des Weihnachtsmarktes und die Menschen in Braunschweig geben Polizei und Stadt nicht. „Es gilt, wie auch sonst, wachsam zu sein, und die Polizei zu kontaktieren, wenn etwas auffällt“, sagte Claus Ruppert.


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