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Gifhorner Präventionsbündnis startet Umfrage zur Lebenssituation im Lockdown



Gifhorner Präventionsbündnis startet Umfrage zur Lebenssituation im Lockdown

Es möchte ein Zwischenfazit des letzten Jahres ziehen und schauen, wie Kinder, Jugendliche und ihre Familien durch die Zeit der Heimbeschulung gekommen sind.

Symbolbild.
Symbolbild. Foto: Pixabay

Gifhorn. 

Das Präventionsbündnis für ein friedfertiges Gifhorn möchte sich mit zwei Umfragen ein Bild über die aktuelle Situation der Schüler und Eltern in der Pandemie machen. Es möchte ein Zwischenfazit des letzten Jahres ziehen und schauen, wie Kinder, Jugendliche und ihre Familien durch die Zeit der Heimbeschulung gekommen sind. Das geht aus einer Pressemitteilung der Stadt Gifhorn hervor.





In Zusammenarbeit mit der Lernwerkstatt EFA Wesendorf hat das Präventionsbündnis zwei gesonderte Umfragen erarbeitet; in einer Umfrage sollen Kinder und Jugendliche zu Wort kommen und von ihren Erfahrungen berichten. Die zweite Umfrage richtet sich an die Erziehungsberechtigten und ihre Situation. 

Die Umfrage erfolgt mit dem Tool "Surveymonkey“, die Daten werden anonymisiert erhoben und ausgewertet.

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Die Umfragen sind ab dem 07. Februar online verfügbar, der Teilnahmezeitraum endet am 20. März. Die Ergebnisse dieser Umfragen sollen bei einem Netzwerktreffen des Gifhorner Präventionsbündnisses anderen Institutionen vorgestellt werden und eine Datengrundlage bilden, um weitere Maßnahmen und Angebote auf die konkreten Erfahrungen der Umfrageteilnehmer abzustimmen. 

Bei Fragen zur Umfrage und dem Tool "Surveymonkey“ steht Frau Behrens vom Landkreis Gifhorn zur Verfügung (louisa.behrens@gifhorn.de); bei Fragen zum Präventionsbündnis für ein friedfertiges Gifhorn steht Herr Kirsch zur Verfügung (jonas.kirsch@stadt-gifhorn.de).

Aktualisierung 2. März, 10:30 Uhr: Die bisherige Resonanz sei enorm, wie die Stadt in einer Pressemitteilung berichtet. So haben sich bereits rund 700 Menschen an den beiden Umfragen beteiligt. Um ein noch aussagekräftigeres Bild über die Folgen des gesellschaftlichen Lockdowns zu erhalten, sind weiterhin alle aufgerufen, sich bis zum 20. März an der Umfrage zu beteiligen.


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