Klinikum Peine: Radiologie bekommt neuen Chefarzt

Dr. med. Claas Funke folgt auf Prof. Dr. med. Christian Fink.

Zum 1.10.2022 wird Dr. med. Claas Funke den Posten als Chefarzt der Radiologie antreten.
Zum 1.10.2022 wird Dr. med. Claas Funke den Posten als Chefarzt der Radiologie antreten. Foto: Privat

Peine. In der Abteilung Radiologie des Klinikum Peine gibt es einen neuen Chefarzt. Das berichtet das Klinikum in einer Pressemitteilung.

Zum 1. Oktober wird Dr. med. Claas Funke den Posten als Chefarzt der Radiologie antreten. Der Facharzt für Radiologie folgt auf Chefarzt Prof. Dr. med. Christian Fink, dessen Tätigkeit aufgrund der auslaufenden Kooperation zwischen dem AKH Celle und dem Klinikum Peine vor Ort endet. Im Bereich der Telemedizin wird auch weiterhin mit dem AKH zusammengearbeitet.

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Die Abteilung für Radiologie leiste im Klinikum Peine eine moderne bildgebende Diagnostik und Therapie. Mit Beendigung der Kooperation zwischen dem AKH Celle wird Dr. Funke das Team der Radiologie im Klinikum Peine leiten. "Die Kompetenzen und den Ansprechpartner vor Ort zu haben, sind ein wichtiger Schritt für die Standortentwicklung des Hauses“, erklärt Geschäftsführer Dr. Dirk Tenzer.


Kein unbekanntes Gesicht


Dr. Funke ist ein bekanntes Gesicht im Haus. Von 2017 bis 2020 arbeitete er bereits als Oberarzt und Standortverantwortlicher im Klinikum Peine, bevor er zum MVZ - Radiologie Peine wechselte, wo er die letzten zwei Jahre tätig war. Das Medizinstudium absolvierte der gebürtige Braunschweiger in Lübeck und Freiburg. Für die Facharztausbildung ging es von Marburg über Zürich nach Berlin, wo er schließlich seine Facharztprüfung erfolgreich bestand. Seine Expertise vertiefte er anschließend in verschiedenen Praxen in der Region.

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Der zweifache Familienvater ist sehr glücklich darüber, dass er nun die Chance erhalten hat, wieder ins Klinikum zurückzukehren: "Ich habe das Haus immer geschätzt und auch gern dort gearbeitet. Nach der kommunalen Übernahme durch Stadt und Landkreis ist der Aufschwung des Klinikums deutlich geworden. Alle packen mit an und wollen, dass diese Entwicklung voranschreitet", macht Dr. Funke deutlich. 
Für seine künftige Tätigkeit hat sich der 44-Jährige viel vorgenommen: "Ich möchte die Patientenversorgung im Landkreis Peine gut aufstellen und gleichzeitig den alten Spirit auch in Zeiten der Ökonomisierung der Medizin wahren. Ich freue mich auf diese neue Herausforderung", so der Radiologie.


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