Sie sind hier: Region >

Gifhorner Tierheim will sich mit Neubau vergrößern



Gifhorn

Gifhorner Tierheim will sich mit Neubau vergrößern

von Anke Donner


Im Tierheim Ribbesbüttel wird es langsam eng. Deshalb soll nun ein Neubau mehr Platz schaffen. Unter anderem soll der Bereich für die Katzen erweitert werden. Symbolfoto: Max Förster
Im Tierheim Ribbesbüttel wird es langsam eng. Deshalb soll nun ein Neubau mehr Platz schaffen. Unter anderem soll der Bereich für die Katzen erweitert werden. Symbolfoto: Max Förster Foto: Max Förster

Artikel teilen per:

Ribbesbüttel. Das Gifhorner Tierheim will sich vergrößern, weil es schlichtweg an Platz mangele. Das teilte das Tierheim auf Nachfrage von regionalHeute.de mit. Geplant ist, laut Gabriele Asseburg-Schwalki, Vorsitzende des Tierschutzverein Gifhorn und Umgebung, ein Neubau.



"Das Tierschutzzentrum Gifhorn und Umgebung e.V. befindet sich in einem gemietetem Haus und dieses steht nicht zum Verkauf an. Laut unserem Vermieter können wir anbauen, solange ihm keine Kosten entstehen. Er selbst wird allerdings auch keine Gelder in das Objekt stecken. Im letzten Jahr hatten wir noch gedacht, wir bauen eine Krankenstation und ein weiteres Katzenzimmer an. Aber das macht alles keinen Sinn, denn wenn wir ausziehen, müssen wir alles zurückbauen", so Asseburg-Schwalki.

Lange habe man überlegt, wie man das Problem lösen könne. "Das Sinnvollste ist natürlich, wenn wir von den Kommunen ein Grundstück gestellt bekommen und auf diesem neu bauen. So können wir für die Tiere artgerechte Unterkünfte bauen", so die Tierheim-Vorsitzende. Für die Hunde soll dann endlich ein winterfestes Hundehaus, mit Krankenstation entstehen. Und für die Stubentiger eine Quarantäne-Station nach aktuellem Standard. Hier soll es dann auch eine Krankenstation und ein Katzenbabyzimmer geben. Auch für die Kleintiere soll mehr Platz geschaffen werden.

"Mit diesen Vorschlägen sind wir mit unseren Kommunen in Verhandlungen. Wohin die Reise geht, können wir heute leider noch nicht sagen. Aber gemeinsam werden wir das Beste für das Tierheim und für die Tiere erreichen", versichert Gabriele Asseburg-Schwalki.


zur Startseite