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Landkreis Goslar richtet zwei stationäre Impfstellen ein



Landkreis Goslar richtet zwei stationäre Impfstellen ein

Mit den zentralen Impfstellen will der Landkreis die niedergelassenen Ärzte bei der Bewältigung dieser Aufgabe unterstützen.

n der Sparkassenpassage in Goslar wird der Landkreis eine von insgesamt zweit stationären Impfstellen einrichten. Heute wurden Möbel für den Bezug der Räumlichkeiten angeliefert. Die Impfstation soll voraussichtlich in der Woche nach Ostern eröffnen. Die zweite Impfstation soll auf dem Gelände der Berufsbildenden Schulen in Seesen eingerichtet werden. Ein Öffnungstermin wird dort für Anfang Mai avisiert.
n der Sparkassenpassage in Goslar wird der Landkreis eine von insgesamt zweit stationären Impfstellen einrichten. Heute wurden Möbel für den Bezug der Räumlichkeiten angeliefert. Die Impfstation soll voraussichtlich in der Woche nach Ostern eröffnen. Die zweite Impfstation soll auf dem Gelände der Berufsbildenden Schulen in Seesen eingerichtet werden. Ein Öffnungstermin wird dort für Anfang Mai avisiert. Foto: Landkreis Goslar

Goslar. Um die Corona-Impfkampagne auch über die kommenden Monate fortzusetzen und zu verstetigen, richtet der Landkreis zwei stationäre Impfstellen im Kreisgebiet ein.



Bereits in der kommenden Woche soll laut Kreisverwaltung die erste Impfstelle in der Sparkassenpassage in Goslar (Jakobikirchhof 5 bis 6 in 38640 Goslar) eröffnet werden. Im Mai folgt eine zweite auf dem Gelände der Berufsbildenden Schulen in Seesen (Hochstraße 6 in 38723 Seesen). Zu welchen Zeiten die Impfstellen besetzt sein werden, befindet sich gegenwärtig noch in der Planung. Nach der Schließung seines Impfzentrums Ende September vergangenen Jahres hatte der Landkreis die Corona-Impfkampagne der niedergelassenen Ärzteschaft mit der Entsendung mobiler Impfteams unterstützt. Insgesamt waren die mobilen Impfteams seit Dezember 2021 zu rund 112 öffentlichen Terminen unterwegs. Dabei wurden etwa 13.771 Impfungen verabreicht. Der Großteil entfiel dabei auf Auffrischungs- und Zweitimpfungen.

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Ärzte sollen unterstützt werden


Erste Kreisrätin Regine Breyther hofft, dass mit der Einrichtung zwei zentraler Impfstellen ein weiterer Beitrag zur Eindämmung der Pandemie geleistet werden kann. „Wir müssen davon ausgehen, dass vor allem mit Blick auf den Herbst und Winter weitere Auffrischungsimpfungen erforderlich sein werden. Mit unseren zentralen Impfstellen wollen wir die niedergelassenen Ärzte bei der Bewältigung dieser Aufgabe unterstützen. Und vielleicht gelingt es uns ja auch, die allgemeine Impfquote noch ein wenig zu erhöhen, wenn sich bislang ungeimpfte Bürgerinnen und Bürger doch noch für eine Impfung entscheiden“, sagt Regine Breyther.


Die Öffnungszeiten der zentralen Impfstellen wird der Landkreis über die Presse, seine Internetseite und die sozialen Medien bekanntgeben.



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