Leitungswechsel beim Kreisverbindungskommando Goslar


Oberstleutnant der Reserve Ralph Marschner (Bildmitte) ist seit dem 1. August 2018 Leiter des Kreisverbindungskommandos (KVK) Goslar. Sein Vorgänger, Frank-Michael Kruckow (Oberstleutnant der Reserve) (links), wurde heute von Landrat Thomas Brych, Erste Kreisrätin Regine Körner und Kapitän zur See Berend Burwitz (2. von rechts) offiziell verabschiedet. Fotoquelle: Landkreis Goslar
Oberstleutnant der Reserve Ralph Marschner (Bildmitte) ist seit dem 1. August 2018 Leiter des Kreisverbindungskommandos (KVK) Goslar. Sein Vorgänger, Frank-Michael Kruckow (Oberstleutnant der Reserve) (links), wurde heute von Landrat Thomas Brych, Erste Kreisrätin Regine Körner und Kapitän zur See Berend Burwitz (2. von rechts) offiziell verabschiedet. Fotoquelle: Landkreis Goslar | Foto: Landkreis Goslar

Goslar. Das Kreisverbindungskommando (KVK) der Bundeswehr im Landkreis Goslar steht bereits seit dem 1. August 2018 unter der Verantwortung von Oberstleutnant der Reserve Ralph Marschner. Der Landkreis Goslar berichtet in einer Pressemitteilung.


Im Beisein von Kapitän zur See Berend Burwitz, seines Zeichens Kommandeur des Landeskommandos Niedersachsen, Goslars Landrat Thomas Brych und Erste Kreisrätin Regine Körner wurde heute der Vorgänger Marschners, Oberstleutnant der Reserve Frank-Michael Kruckow, ganz offiziell als Leiter des KVK Goslar verabschiedet.

Landrat Thomas Brych dankte Kruckow für den Aufbau und die aktive Führung des KVKs in den vergangenen fünfeinhalb Jahren und betonte: „Das gut aufgestellte Team ist als Unterstützung des Katastrophenschutzstabes eine echte Bereicherung für den Bevölkerungsschutz im Landkreis Goslar. Das hat sich auch ganz deutlich im Rahmen der Hochwasserkatastrophe 2017 gezeigt.“

Brych verband seine Worte mit dem Wunsch, dass die bisherige vertrauensvolle Zusammenarbeit auch unter der neuen Leitung von Ralph Marschner fortgeführt wird.

"Professionalität und Zuverlässigkeit"


Kapitän zur See Berend Burwitz ergänzte: „Mit Oberstleutnant der Reserve Frank-Michael Kruckow und seinen Mitstreitern hatten wir in den zurückliegenden Jahren seit 2013 stets eine verlässliche Stütze bei der zivil-militärischen Zusammenarbeit im Landkreis Goslar. Die Soldatinnen und Soldaten waren immer da, wenn sie gebraucht wurden.“

Die Menschen im Landkreis Goslar würden daher die Bundeswehr mit Professionalität und Zuverlässigkeit verbinden. „Das ist es, was wir uns auch für die Zukunft wünschen“, so Berend Burwitz abschließend.

Hintergrundinformationen:


Die Strukturen für Hilfeleistungen der Bundeswehr bei Katastrophen oder bei besonders schweren Unglücksfällen sind bundesweit vorhanden. Die Bundeswehr ist auch nach Schließung des Fliegerhorstes weiterhin in Goslar präsent, und zwar in Form des Kreisverbindungskommandos, welches erster Ansprechpartner in der Region ist. Reservisten beraten den Katastrophenschutzstab der Kreisverwaltung über militärische Fähigkeiten und Unterstützungsmöglichkeiten.


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