Musikwissenschaftler spricht über das Phänomen Heavy Metal

Das Begleitprogramm zur Sonderausstellung „Kaiser, Kult & Krach“ geht in die nächste Runde.

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Symbolbild. | Foto: Pixabay

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Goslar. Am Freitag, 16. Oktober, geht das Begleitprogramm zur aktuellen Sonderausstellung im Goslarer Museum „Kaiser, Kult & Krach“ in die nächste Runde: Musikwissenschaftler Dr. Dietmar Elflein widmet sich in seinem Vortrag ganz den verbindenden Elementen des Heavy Metal. Darauf weist die Stadt Goslar in einer Pressemeldung hin.



Ausgehend von seiner vielbeachteten Dissertation „Schwermetallanalysen“ und anhand konkreter Beispiele aus dem Line-up des Rockharz Festivals beleuchtet er musikalische Gemeinsamkeiten sowie prägende Abgrenzungen zwischen einzelnen Subgenres.

Um Anmeldung wird gebeten


Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Kulturmarktplatz (KUMA) Goslar, Am Museumsufer 2. Der Eintritt ist frei. Da die Plätze begrenzt sind, wird um vorherige Anmeldung per E-Mail an krach@goslar.de gebeten.

Dr. Elflein gilt in der Musikwissenschaft als absoluter Experte für die Genres Rock und Metal. Seine Doktorarbeit „Schwermetallanalysen“ aus dem Jahr 2010 gilt als richtungsweisend in der musikwissenschaftlichen Analyse des Heavy Metal und fand weit über die Fachwelt hinaus Beachtung. Er war bis Sommer 2025 als außerplanmäßiger Professor für populäre Musik und systematische Musikwissenschaft am Institut für Musik und ihre Vermittlung der TU Braunschweig tätig und betreut dort weiterhin studentische Abschlussarbeiten.

KI in der Musik


Seine Arbeitsschwerpunkte liegen – neben Heavy Metal – auf der Geschichte, Inszenierung und Produktion populärer Musik in Deutschland. Aktuelle Veröffentlichungen beschäftigen sich musikanalytisch mit Billie Eilish einerseits und Deep Purple andererseits, mit dem Kulturtransfer populärer Musik aus den USA nach Deutschland, Soul, Funk und Disco in Deutschland sowie der Nutzung künstlicher Intelligenz in populärer Musik.