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Goslarsche Höfe - "Nichts und niemand ist unbrauchbar"



Goslar

Goslarsche Höfe - "Nichts und niemand ist unbrauchbar"


Von links: SPD-Ratsherr Giovanni Graziano, Landtagsabgeordneter Dr. Alexander Saipa, der Staatssekretär des Sozialministeriums Jörg Röhmann, Abteilungsleiterin "Städtebau und Wohnen" Stefanie Nöthel, Anke Berkes, Mitarbeiterin im Wahlkreisbüro Saipa, Andreas Pleyer, Geschäftsführer der Goslarschen Höfe, Aufsichtsrat Reinhard Guischard, Amtsleiter Helmut Borrmann und erster Stadtrat Burkhard Siebert. Foto: Wahlkreisbüro Dr. Alexander Saipa MdL
Von links: SPD-Ratsherr Giovanni Graziano, Landtagsabgeordneter Dr. Alexander Saipa, der Staatssekretär des Sozialministeriums Jörg Röhmann, Abteilungsleiterin "Städtebau und Wohnen" Stefanie Nöthel, Anke Berkes, Mitarbeiterin im Wahlkreisbüro Saipa, Andreas Pleyer, Geschäftsführer der Goslarschen Höfe, Aufsichtsrat Reinhard Guischard, Amtsleiter Helmut Borrmann und erster Stadtrat Burkhard Siebert. Foto: Wahlkreisbüro Dr. Alexander Saipa MdL

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Goslar. Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Dr. Alexander Saipa besuchte gestern der Staatssekretär des Sozialministeriums Jörg Röhmann die Goslarschen Höfe, um gemeinsam mit den Geschäftsführern und der Stadt Goslar nach Möglichkeiten einer Landesförderung zu suchen.



Röhmann zeigte sich begeistert von dem Konzept, bei dem nach dem Motto „Nichts und Niemand ist unbrauchbar“ nicht nur über Inklusion geredet, sondern es auch umgesetzt werde. Durch die besondere Lage in der Nähe von zwei Seniorenheimen und das spezielle Angebot von Waren aus der Region und Gegenständen mit Vergangenheit, wie der Gebrauchtwarenmarkt umschrieben wird, sei ein einzigartiger Ort geschaffen worden. Es sei ein Zentrum von Kultur, Kaufen und Konsum, in dem sich multikulturell Jung und Alt, Arm und Reich begegnen.

„Die Verantwortlichen stellten ihre hoch interessanten und visionären Planungen zur Weiterentwicklung des Projektes vor“, wie Saipa betonte. Gemeinsam solle jetzt nach Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung gesucht werden. Drei Förderprogramme des Landes Niedersachsen, nämlich das Quartiersmanagement, die Integration von Langzeitarbeitslosen und die interkulturelle Begegnung, erscheinen als geeignet. Nun soll sowohl in Hannover als auch in Goslar geprüft werden, was am sinnvollsten angewandt werden kann. Saipa erläuterte: „Ein weiterführendes Treffen ist in Hannover geplant, damit die Mitarbeiter des Ministeriums mit eingebunden werden können.“


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