Braunschweig

Grüne stellen Kandidaten für den Bezirksrat 112 vor


Dr. Rainer Mühlnickel (Querum), Bernd Sternkiker (Waggum), Volker Schmidt (Querum), Helke Mühlnickel (Querum), Gerhard Masurek (Waggum), Fritz Rössig (Riddagshausen) (von links) stellen sich als Kandidaten der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Bezirksrat 112 vor. Foto: Privat
Dr. Rainer Mühlnickel (Querum), Bernd Sternkiker (Waggum), Volker Schmidt (Querum), Helke Mühlnickel (Querum), Gerhard Masurek (Waggum), Fritz Rössig (Riddagshausen) (von links) stellen sich als Kandidaten der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Bezirksrat 112 vor. Foto: Privat

Artikel teilen per:

04.08.2016




Braunschweig. Für die Kommunalwahl haben Bündnis 90/Die Grünen im Bezirksrat 112 die folgenden Kandidatinnen und Kandidaten gewählt.

Seit 20 Jahren sind die Grünen in diesem Gremium vertreten und setzen sich dafür ein, die Bürgerinnen und Bürger in politische Prozesse einzubeziehen und diese mit Ihnen zu gestalten. Entscheidungen in der Politik sollen weiter transparent und nachvollziehbar sein: Ob es um den vergangenen Waggumer Flughafenausbau geht, um die Verbesserung des Öffentlichen Personennahverkehrs, eine nachhaltige Siedlungsentwicklung, das lokale Angebot der Kinder- und Schulkindbetreuung, den Erhalt von vorhandenen Schwimm- und Bademöglichkeiten. Erfolgreich haben wir es geschafft, die Schwimmbäder in Waggum und Gliesmarode zu erhalten.

Im neuen Bezirksrat möchte man sich folgende Belange einsezten:



  • Verbesserung der Verkehrsanbindung zwischen Waggum und Querum (Wegfall der Grasseler Straße durch den Flughafenbau) und Vergabe eines Verkehrsgutachtens als ersten Schritt

  • Schaffung von preiswerten Wohnungen, Förderung von Energiesparmaßnahmen und nachhaltige Begrünung in den neuen Baugebieten

  • Verbesserung der Angebote des Öffentlichen Personennahverkehrs

  • Mehr Bürgerinformationen aus dem Bezirksrat


  • Beteiligung von Kinder und Jugendlichen an den Spielplatz- und Bolzplatzplanungen

  • Fortführung des Bürgerhaushaltes für den Bezirk

  • Gute Integration der Flüchtlinge in die Stadtteile Bienrode und Gliesmarode

  • Bürgernahe, stadtklimatisch und ökologisch nachhaltige Planung für die Freiflächen auf der früher geplanten Nordtangente in Querum

  • Erweiterung des Krippen-, Kindergarten- und Schulkindbetreuung

  • Erweiterung und Erhalt der Stadtteilbüchereien

  • Aufwertung der Freizeitnutzung am Bienroder See

  • Erhalt und Pflege von städtischen Grünflächen und Bäumen sowie sorgsamer Umgang mit dem Europareservat Riddagshausen


zur Startseite