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Gymnasium im Schloss: Schule mit Courage

von Thorsten Raedlein



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21.03.2014


Wolfenbüttel. Das Gymnasium im Schloss hatte am Freitag für die 8. Klassen einen Projekttag im Rahmen der bundesweiten Initiative "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" organisiert. Dabei wurden die Schüler auch von den Paten dieser Initiative, den New Yorker Phantoms aus Braunschweig besucht.



Großer Andrang beim Kuchenverkauf. Foto:



Matthias Kolodziej und Ann-Kathrin Behm, Leiter der AG Schule ohne Rassismus, hatten den Tag organisiert. Im Mittelpunkt standen elf Workshops, die für die 160 Schüler zur Auswahl standen. Ob Erste Hilfe, Gedichte, Web 2.0 oder Selbstbehauptung – das Thema Courage stand immer im Mittelpunkt. Kolodziej und Beim waren von dem, was die Schüler in den Workshops produziert haben, sehr angetan. Es sei gelungen, herauszuarbeiten, was Courage bedeutet: Tu was!


Mehrere Infostände waren aufgebaut. Foto:



Auch Schulleiterin Ulrike Schade freute sich über die Ergebnisse, die zum Abschluss des Projekttages in der Aula der Schule präsentiert wurden. "Die Schüler haben verstanden, worum es heute ging", sagte Schade.


Basketballer Jörn Wessels trainierte mit den Schülern. Foto:



Daneben gab es als Rahmenprogramm (für alle GiS-Schüler) zahlreiche Infostände und einen Kuchenverkauf zugunsten der Tschernobyl-Inititative. Unterstützt wurde dieser Projekttag auch durch die Organisation "Für Demokratie Courage zeigen". Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch von Basketballes Jörn Wessels (New Yorker Phantoms). Der gab fleißig Autogramme, zeigte, wie Passen und Dribbeln funktioniert. Wer wollte durfte auch selbst den Korb ins Visier nehmen. Wer traf, durfte sich über eine Eintrittskarte für das nächste Heimspiel der Phantoms (gegen den Mitteldeutschen BC) freuen.


Die Schülerband "Generation jetzt!" Foto:



Im kommenden Schuljahr ist übrigens eine erneute Auflage des Projekttages geplant. Vielleicht darf die Schülerband "Generation jetzt" dann mehr als drei Stücke spielen. Dann musste der Saft abgedreht werden, da es Beschwerden aus der Nachbarschaft gab. Am Gesang lag es nicht…


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