Ehemaligenfeier: Bürgermeister erwähnt Personalmangel im Rathaus

Ehemalige Kollegen trafen sich zu einer gemeinsamen Feier. Dabei klagte Bürgermeister Wittich Schobert auch über die angespannte Personalsituation in der Verwaltung.

v.l.n.r.: Fachbereichsleiterin Personal und Organisation Babette Ulbricht, Bürgermeister Wittich Schobert, Günther Gollmer, Renate Loos und Personalratsvorsitzende Denise Kuhnt.
v.l.n.r.: Fachbereichsleiterin Personal und Organisation Babette Ulbricht, Bürgermeister Wittich Schobert, Günther Gollmer, Renate Loos und Personalratsvorsitzende Denise Kuhnt. Foto: Stadt Helmstedt

Helmstedt. Traditionell lädt Bürgermeister Wittich Schobert in der Vorweihnachtszeit ehemaligen Kollegen zu einer gemeinsamen Feier ein. „Leider konnten wir uns in den vergangenen zwei Jahren nicht treffen, so dass ich mich jetzt besonders freue, Sie wieder zur Ehemaligenfeier begrüßen zu dürfen“, machte Schobert deutlich. Er freue sich besonders auf die schönen Anekdoten der ehemaligen Mitarbeitenden, die diese aus den Zeiten erzählen, als er noch kein Bürgermeister war.



Schobert ging auch auf die Personalsituation und den Fachkräftemangel im Rathaus ein und erläuterte, dass die Stadt Helmstedt sich dieser Situation stellen müsse. „Durch die Einstellung von Quereinsteigern mit dem Angebot, ihre erforderliche Qualifikation bzw. Ausbildung bei der Stadt Helmstedt zu erlangen, hoffen wir, dem Mangel an Fachkräften entgegenwirken zu können“.

Kultureller Ausklang


Für den kulturellen Teil der Feier sorgte Holger Becker, der mit eigenen Gedichten, die sich auf humorvolle Weise mit Alltagserlebnissen verschiedener Art befassten, die Zuhörenden zum Schmunzeln brachte. Vorbereitet wurde die Feier, an der rund 35 Ehemalige der Verwaltungen Helmstedt und Büddenstedt teilnahmen, von den Mitarbeitenden des Personalservice der Stadt Helmstedt. Bei einem gemeinsamen Frühstück ging es zurück in gemeinsame frühere Zeiten. Renate Loos, langjährige Mitarbeiterin der Stadtkasse, und der frühere Schulhausmeister der Grundschule Lessingstraße, Günther Gollmer, erhielten als älteste Teilnehmende jeweils einen Blumenstrauß überreicht.


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