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Fördergelder für Klimaschutz: Topf noch lange nicht leer

Die Stadt Helmstedt hatte 40.000 Euro für ökologisch vorteilhafte und klimaschutzorientierte Einzelvorhaben bereitgestellt.

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Symbolbild | Foto: pixabay

Helmstedt. Für die Förderung ökologisch vorteilhafter und klimaschutzorientierter Einzelvorhaben in der Stadt Helmstedt, der grünen Idee für den eigenen Garten oder Balkon, sind noch ausreichend Mittel vorhanden. Lediglich etwa 30 Anträge seien bisher eingegangen, davon 25 für Balkonkraftwerke, teilte Winfried Winkelmann von den Grünen mit.



Von der im vergangenen Jahr bereitgestellten Fördersumme von 40.000 Euro, mit der die Stadt Helmstedt ökologische Eigeninitiative und nachhaltigen Klimaschutz fördern möchte, stehen somit noch über 30.000 Euro zur Verfügung. Die Stadt weist darauf hin, dass auch Vereine, Schulen oder Kindergärten Anträge auf Förderung stellen können und so die Möglichkeit haben, ein gemeinsames Klimaprojekt zu realisieren.

Ökologischer Nutzen Voraussetzung


Ob ökologisch vorteilhafte Dachbegrünung, Insektenhotel, oder bienenfreundliche Bepflanzung im Garten - solange der ökologische Nutzen vorhanden ist, sind Fantasie und Ideenreichtum der Helmstedter (fast) keine Grenzen gesetzt. So wird zum Beispiel der Bau von Zisternen pro Grundstück mit bis zu 500 Euro unterstützt, klimafreundliche Wärmeisolation durch Dach- und Fassadenbegrünung sogar mit bis zu 1.000 Euro und Insektenhotels mit 50 Prozent der Investitionssumme, heißt es aus dem Rathaus.

Die Förderrichtlinie können Interessierte unter www.stadt-helmstedt.de unter der Rubrik Wirtschaft & Bauen / Klimaschutz und Umwelt einsehen. Auf dieser Website sind auch die Anträge erhältlich. Zusätzlich steht die Mitarbeiterin vom zuständigen Fachbereich, Sonja Groß, Telefonnummer 05351/175230, bei Fragen zur Verfügung.

Dieser Artikel erscheint in Kooperation mit dem HELMSTEDTER SONNTAG und wurde dort im Original veröffentlicht.


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