Helmstedt. Im Herbst 2026 stehen die Kommunalwahlen in der Region an. Nun ist auch klar, wen die AfD für das Amt des Landrats ins Rennen schickt. Tobias Stober stellt sich zur Wahl, wie er selbst in einer Pressemitteilung verkündet. Die Nominierung sei mit einer hundertprozentigen Zustimmung der Mitglieder erfolgt.
Tobias Stober kandidiere, weil er genug von Ausreden und ideologischen Experimenten habe, die an der Realität der Menschen vorbeigehen. Er stehe für eine Politik mit gesundem Menschenverstand – im direkten Interesse der Bürger. Der Landkreis werde seit Jahren nur noch verwaltet, aber nicht mehr gestaltet. Immer neue Belastungen aus Hannover und Berlin, ausufernde Bürokratie und steigende Kosten würden die Kommunen erdrücken. Damit müsse Schluss sein. Der Landkreis dürfe nicht länger die „Zahlstelle“ für Fehlentscheidungen der Landes- und Bundespolitik sein. Sein Grundsatz sei klar: Wer bestelle, müsse auch bezahlen. Er werde nicht zusehen, wie die Städte und Gemeinden finanziell ausgeblutet werden. Mit ihm als Landrat werde es keine weiteren Verletzungen des Konnexitätsprinzips geben.
Das sind seine Schwerpunkte
Neben soliden Finanzen sieht Tobias Stober seine Schwerpunkte auch bei Investitionen in die Infrastruktur, Sicherheit und Ordnung sowie wirtschaftlicher Freiheit. Zudem wolle er sich dafür einsetzen, die Hürden für Volksbegehren und Bürgerentscheide auf kommunaler Ebene zu senken.

