Wieder geöffnet: Helmstedter Uni Kino startet mit "Gevatter Tod"

Der Film wurde passend zum Thema "Seuche und Gesellschaft" der Helmstedter Universitätstage ausgesucht.

Symbolbild.
Symbolbild. | Foto: Pixabay

Helmstedt. Das lange Warten hat bald ein Ende: Kinos dürfen endlich wieder öffnen. Damit ist auch der Startschuss für das Helmstedter Uni-Kino gegeben. Die Helmstedter Universitätstage behandeln in diesem Jahr das Thema „Seuche und Gesellschaft“. Schon vor Corona veränderten gefährliche Infektionskrankheiten wie Pest, Pocken, Cholera oder HIV die Gesellschaft. Wer (Medizin-)historiker zu den Effekten fragt, kann viel über die Gegenwart lernen. Die Helmstedter Universitätstage wollen sich in diesem Jahr den Fragen und Erkenntnissen hierzu widmen. Passend dazu zeigt das Helmstedter Uni-Kino am Sonntag, 18. Juli, um 11 Uhr im Helmstedter Roxy Kino den DDR-Märchenfilm „Gevatter Tod“ von Wolfgang Hübner aus dem Jahr 1980. Dies teilt die Stadt Helmstedt mit.


„Wir laden Jung und Alt zu diesem Familienfilm mit anschließender Diskussion mit dem wissenschaftlichen Leiter der Helmstedter Universitätstage, Herrn Prof. Dr. Martin Sabrow, am Sonntagvormittag ins Roxy Kino ein“, freut sich Bürgermeister Wittich Schobert.

Die Veranstaltung erfolge in Kooperation mit den Helmstedter Kinobetreibern. „Ihnen gehört unser ganz besonderer Dank. Wir freuen uns sehr, ab Juli endlich wieder die Helmstedter Kinos nach der langen und schwierigen Pandemie-Zeit besuchen zu können“, sagt der Bürgermeister.

Aufgrund begrenzter Platzkapazität sei eine vorherige Anmeldung direkt auf der Kino-Homepage oder per Telefon im Roxy Kino notwendig: Telefon: (05351) 33238, www.helmstedterkinos.com. Der Eintritt ist frei, um Spenden werde jedoch an dem Tag vor Ort gebeten.

Weitere Information zu den Helmstedter Universitätstagen und zum Programm 2021 unter www.universitaetstage.de, Stadt Helmstedt, Fachbereich Kultur und Tourismus, Anja Kremling-Schulz, Markt 1, 38350 Helmstedt,Tel: 0 53 51 / 17 – 2500, anja.kremling-schulz@stadt-helmstedt.de.




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