Peine

Historisches Peine: Stadtführungen starten wieder

Es gibt auch eine Sonderführung mit dem Fahrrad.

Die Peiner Gästeführerinnen und -führer freuen sich, demnächst wieder auf interessanten Rundgängen unterwegs zu sein. Von links: Gudrun Steffen, Sylvia Knapek-Wodausch, Norbert Möck, Knut Papenberg und Helga Brennecke.
Die Peiner Gästeführerinnen und -führer freuen sich, demnächst wieder auf interessanten Rundgängen unterwegs zu sein. Von links: Gudrun Steffen, Sylvia Knapek-Wodausch, Norbert Möck, Knut Papenberg und Helga Brennecke. Foto: PeineMarketing

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01.07.2020

Peine. Es geht wieder los: Ab sofort können Stadtführungen für kleinere Gruppen gebucht werden. In Bezug auf die Sonderführungen fährt es sogar wieder los, denn es handelt sich um eine Fahrradtour rund um das Stahlwerk. Diese Führung ist ganz neu im Programm, wie das Peine Marketing in einer Pressemitteilung berichtet.


Die Sonderführung mit dem Rad beginnt am Sonntag, 12. Juli um 11 Uhr. Treffpunkt ist der Friedrich-Ebert-Platz, die Tour dauert etwa eineinhalb bis zwei Stunden und kostet 7,50 Euro. „Rund ums Stahlwerk“ sei eine kleine, sieben Kilometer lange Entdeckungstour, bei der die Teilnehmer erfahren würden, warum sich Peine in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts vom beschaulichen Ackerbürgerstädtchen in eine florierende Industriestadt verwandelte. Es würden Geschichten vom Arbeiten und Leben im Umkreis des Stahlwerks erzählt und die damals beeindruckenden technischen Errungenschaften erläutert.

Die Öffentlichen Stadtführungen würden ebenfalls wieder starten. Die nächste beginne am Sonntag, 2. August um 14:30 Uhr am Brunnen auf dem historischen Marktplatz. Die Kosten betragen für Erwachsene fünf Euro, Kinder von 6 bis 12 Jahren seien mit zwei Euro dabei. Außerdem gebe es wieder Segwaytouren. Die nächsten Termine seien Samstag, 11. Juli (Stadttour) und Samstag 25. Juli (Grüne Tour). Zurzeit bedürfe es bei allen Stadtführungen der Anmeldung bei PeineMarketing telefonisch unter 05171-545556 oder direkt in der Geschäftsstelle, Breite Straße 58. Das gelte auch für die Öffentlichen Führungen.

Die Regeln gibt es dabei



Es müssten die Verordnungen zum Schutz während der Covid-19-Pandemie eingehalten werden. Somit sei die Teilnehmerzahl auf zehn Personen begrenzt. Bei Führungsbeginn müsse ein Datenblatt zur Informationspflicht nach Art. 13 und 14 DSVGO ausgefüllt werden. Abgefragt werden Name, Adresse, Telefonnummer, Datum und Dauer der Führung. Ohne Einverständnis dürfe man nicht an einer Führung teilnehmen. Die Datenblätter würden drei Wochen aufbewahrt und spätestens innerhalb von vier Wochen datenschutzkonform vernichtet. Während der Führung müsse ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden, wenn die Personen nicht zum selben oder einem zweiten Haushalt gehören.
Mund-und-Nasen-Bedeckungen müssten ebenfalls während der gesamten Führung getragen werden.


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