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IHK Braunschweig beschließt Kooperation mit IHK Lüneburg-Wolfsburg



Braunschweig | Wolfsburg

IHK Braunschweig beschließt Kooperation mit IHK Lüneburg-Wolfsburg


Die IHK Braunschweig hat einen Kooperationsvertrag mit der IHK Wolfsburg geschlossen. Foto:  Thorsten Raedlein
Die IHK Braunschweig hat einen Kooperationsvertrag mit der IHK Wolfsburg geschlossen. Foto: Thorsten Raedlein Foto: regionalHeute.de

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Braunschweig/Wolfsburg. Die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Braunschweig hat in ihrer Sitzung am 24. September einstimmig einen Kooperationsvertrag mit der IHK Lüneburg-Wolfsburg beschlossen. Nachdem ein gleichlautender Beschluss durch die Vollversammlung der Schwesterkammer bereits erfolgt war, wird der Vertrag nunmehr von den Präsidenten und Hauptgeschäftsführern beider IHKs unterzeichnet.



Wesentliche Ziele der Zusammenarbeit sind dabei, das Dienstleistungsangebot beider Kammern im Interesse der Mitgliedsunternehmen kontinuierlich zu verbessern,die Interessenvertretung durch ein gemeinsames Auftreten nach vorheriger Abstimmung, insbesondere in regionalen Fragen, zu optimieren sowie Synergie- und Effizienzgewinne im Bereich der zentralen Dienste („Back Office“) zu realisieren.

Für die IHK Braunschweig ist dabei von besonderer Bedeutung, dass bei der Verwirklichung dieser Ziele ein Schwergewicht auf den gemeinsamen Wirtschaftsraum Braunschweig-Wolfsburg gelegt werden soll. Zudem wird unter anderem für das IV. Quartal 2018 erstmals ein gemeinsamer Konjunkturbericht für den hiesigen Wirtschaftsraum herausgegeben. Geplant sind darüber hinaus gemeinsame Anstrengungen zur Qualitätsverbesserung im Bereich der dualen Berufsausbildung. Hier wird es künftig gemeinsame Ausbilderqualifizierungen ebenso geben wie Prüfer-Pools, die Einrichtung gemeinsamer Prüfungsausschüsse und gemeinsame Prüferschulungen. „Es geht uns darum, gemeinsam Synergien zu entfachen und Potenziale sinnvoll zu bündeln“, erklärt IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernd Meier. „Bisher arbeiten die Fachkollegen schon gut zusammen, in Zukunft soll das Zusammenwirken im Sinne unserer Mitglieder noch enger werden.“

Der Kooperationsvertrag steht am Ende eines arbeitsreichen Prozesses, in dem die Präsidien beider IHKs während der letzten 12 Monate ausgesprochen harmonisch und zielorientiert zusammengearbeitet haben. Jährliche gemeinsame Präsidialsitzungen werden zur inhaltlichen Prüfung des bisher Erreichten ebenso genutzt wie die Fixierung weiterer gemeinsamer Ziele.


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