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Impfaktion in der Grundschule Jürgenohl - Solange der Vorrat reicht



Goslar

Impfaktion in der Grundschule Jürgenohl - Solange der Vorrat reicht

Bevorzugt geimpft werden Empfänger es Impfstoffes von Johnson & Johnson sowie Personen über 60.

Die Grundschule in Jürgenohl.
Die Grundschule in Jürgenohl. Foto: Anke Donner

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Goslar. Am kommenden Samstag wird ein mobiles Impfteam des Landkreises Goslar ab 10 Uhr in der Grundschule Jürgenohl Station machen. Bei dem Termin handelt es sich um den Auftakt weiterer öffentlicher Impfaktionen, die im Kreisgebiet in den kommenden Tagen und Wochen geplant sind. Bislang waren die mobilen Teams schwerpunktmäßig in Alten- und Pflegeheimen sowie in Schulen und weiteren Einrichtungen unterwegs, um besonders gefährdete Gruppen zu versorgen. Hierüber informiert der Landkreis Goslar in einer Pressemitteilung.



Landrat Dr. Alexander Saipa ist froh, dass die Impfkampagne nun auch endlich wieder den Weg in die öffentliche Wahrnehmung findet. „Die Forderungen nach mehr Unterstützung bei den Impfungen sind in den vergangenen Tagen immer lauter geworden. Daher ist es überfällig, dass hier jetzt Bewegung reinkommt. Die mobilen Impfteams, diese Feststellung ist mir wichtig, waren in den vergangenen Wochen nicht untätig, sondern haben sich im Schwerpunkt um die besonders vulnerablen Gruppen gekümmert. Diese Priorisierung war und ist wichtig“, so Dr. Saipa.

Impfstoffmengen sind begrenzt


Da die Impfstoffmengen für die Aktion am Samstag begrenzt sind, muss dort ebenfalls eine Priorisierung vorgenommen werden. Bevorzugt geimpft werden daher Personen, die noch keine Schutzimpfung oder das Einmalpräparat des US-Herstellers Johnson&Johnson erhalten haben. Die Impfung muss vor mindestens vier Wochen erfolgt sein. Ferner sollen Menschen geimpft werden, die älter als 60 Jahre sind. Voraussichtlich werden für die Aktion in Jürgenohl rund 150 bis 200 Impfdosen zur Verfügung stehen. Die Aktion endet, sobald der Impfstoff aufgebraucht ist. Wer sich impfen lassen möchte, sollte seinen Impfausweis und ein Ausweisdokument (bspw. Personalausweis) bereithalten. Wer nicht über einen Impfausweis verfügt, bekommt eine Ersatzbescheinigung ausgestellt. Personen mit Krankheitssymptomen können nicht geimpft werden. Weitere Termine für öffentliche Impfaktionen werde man schnellstmöglich bekanntgeben.


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