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Impfdurchbruch bei CDU-Politiker: Carsten Müller in häuslicher Quarantäne



Impfdurchbruch bei CDU-Politiker: Carsten Müller in häuslicher Quarantäne

Der Braunschweiger Bundestagsabgeordnete habe nur leichte Symptome. Die Ansteckung erfolgte wohl im Kollegenkreis.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Carsten Müller. Archivbild
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Carsten Müller. Archivbild Foto: Alexander Dontscheff

Braunschweig. Nach einem positiven Corona-PCR-Test befindet sich der Braunschweiger CDU-Bundestagsabgeordnete Carsten Müller in häuslicher Quarantäne. Das teilt der Abgeordnete in einer Pressemitteilung mit.



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Im Verlauf des letzten Samstags habe er auf dem Rückweg von Berlin nach Braunschweig erste leichte Erkältungssymptome bemerkt. Noch am selben Abend erfuhr Müller von einem Coronafall in seinem Kollegenkreis. "Danach habe ich mich vorsichtshalber isoliert und nach einem Hinweis über die Corona-Warn-App einen Schnelltest durchgeführt. Das Ergebnis des Schnelltests am Sonntag war positiv und ich kümmerte mich umgehend für den Montag um einen PCR-Test bei meiner Hausärztin. Das heute erhaltene Ergebnis des PCR-Tests bestätigt: Trotz Doppelimpfung, die schon Monate zurückliegt, habe ich einen Impfdurchbruch", berichtet der Abgeordnete. Bis zu meiner vollständigen Genesung und einem negativen PCR-Testergebnis - mindestens aber bis zum 13. November werde er in häuslicher Quarantäne bleiben.

Umfeld umfassend informiert


Bislang erlebe er einen milden Verlauf, der mit einer Erkältung vergleichbar sei. "Ich bin froh, dass ich zweifach geimpft bin und wohl deswegen einen derartigen Krankheitsverlauf habe", betont Carsten Müller. Um auch seine Umwelt zu schützen, habe er umgehend nach Erhalt des positiven PCR-Testergebnisses dieses auch in der Corona-Warn-App hinterlegt. Das örtliche Gesundheitsamt sei informiert und auch Personen, mit denen er sich in der letzten Woche in längeren Gesprächen in geschlossenen Räumen befand, habe er direkt angerufen und informiert. Daneben seien die Bundestagsverwaltung, die CDU/CSU-Bundestagsfraktion und auch die CDU-Bundesgeschäftsstelle informiert worden.


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