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Impfstoff von "Johnson & Johnson" als ungenügend bewertet



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Impfstoff von "Johnson & Johnson" als ungenügend bewertet

Die STIKO begründet diesen Schritt mit Auffälligkeiten bei den Impfdurchbrüchen.

von Martin Laumeyer


Symbolbild.
Symbolbild. Foto: Rudolf Karliczek

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Region. Wie aus übereinstimmenden Medienberichten am Donnerstag hervorgeht, hat die Ständige Impfkommission (STIKO) den Impfschutz des Impfstoffs von "Johnson & Johnson" als "ungenügend" bewertet. Für Menschen, die mit "Johnson & Johnson" geimpft wurden, bedeutet dies, dass sie sich noch einmal mit einer Dosis eines mRNA-Impfstoffs impfen lassen sollen, wenn sie einen besseren Schutz erhalten wollen.



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Laut den Experten sei diese Dosis ab vier Wochen nach der Impfung mit "Johnson & Johnson" möglich. Die STIKO begründet dies damit, dass im Verhältnis zur Zahl der verabreichten Dosen in Deutschland die meisten Ansteckungen bei Geimpften mit Johnson & Johnson verzeichnet würden. Diese Ansteckungen bei Geimpften bezeichnet man auch als "Impfdurchbrüche".


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