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In den Passagen und im City-Point soll sich einiges tun



Braunschweig

In den Passagen und im City-Point soll sich einiges tun

von Robert Braumann


Die Stadt Braunschweig erwartet eine Neuausrichtung des City Point, da die Verpflichtung von ECE zum Betrieb endet. Foto: Archiv
Die Stadt Braunschweig erwartet eine Neuausrichtung des City Point, da die Verpflichtung von ECE zum Betrieb endet. Foto: Archiv Foto: Archiv

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Braunschweig. Immer mehr Leerstand in der Burgpassage und im Welfenhof herrschst Kundenschwund - zudem wurde den Mietern auf der linken Seite des City Point gekündigt. Olaf Jaeschke, Vizepräsident Einzelhandelsverband Harz-Heide e.V., gab am Dienstag Einblicke in die Planungen.



Nach seinen Informationen soll demnach der City-Point verkauft werden und einen neuen Eigentümer bekommen, an dieser Stelle könne er selbst noch nicht sagen, wie es in Zukunft weitergehen solle. Er verwies darauf, dass er schon vor geraumer Zeit ein neues Konzept für die Immobilie gefordert habe. "Ein Fitnessstudio oder Arztpraxen für die oberen Etagen, könnten vielleicht ein Teil der Lösung sein", so Jaeschke. Auch in der Burgpassage und im Welfenhof wird sich wohl einiges verändern. Jaeschke berichtete, dass er in persönlichen Gesprächen erfahren habe, dass es eine gestalterische Umgestaltung geben solle. So könne in Zukunft eine Art Häuserfront in der Burgpassage entstehen, eine Modultechnik, die auch in den Schloss-Arkaden angewendet wird. Man wolle so den Zuschnitt in der Passage verändern und an die heutige Zeit anpassen. Auch im Welfenhof werde es wohl einen Umbau geben. In den Schloss-Arkaden würden zudem nach zehn Jahren einige Mietverträge auslaufen. "Es wird spannend wie sich das Angebot dort vielleicht verändert", so Jaeschke.

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