Inzidenz nahezu unverändert: Krankenhäuser aber teilweise ausgelastet

Die Inzidenzen in der Region sind annährend auf Vortagsniveau. Ein Problem stellt allerdings die Auslastung in manchen Krankenhäusern dar.

Symbolfoto.
Symbolfoto. Foto: Pixabay

Region. Am heutigen Samstag scheinen sich die Inzidenzen im Vergleich zum Vortag einigermaßen gehalten zu haben. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts liegt die durchschnittliche 7-Tage-Inzidenz in unserer Region heute bei 318. Das ist leicht mehr als gestern (309,7). Der Wert ist trotzdem deutlich höher als vergangenen Samstag (270,7). Im Land liegt der Wert heute bei 309,6 (gestern 306,7 / Vorwoche 297,7).


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Für unsere Region werden heute 548 Corona-Neuinfektionen und drei Todesfälle gemeldet. Vergangenen Samstag waren es 418 neue Fälle und drei Tote.

Verteilung der Inzidenz


Die höchste Inzidenz hat der Landkreis Helmstedt mit rund 379, dicht gefolgt von Wolfsburg (rund 350) und Wolfenbüttel (rund 347). Die Stadt Salzgitter (233) und Braunschweig (268,3) liegen unter dem regionalen Durchschnitt von rund 318, alle anderen Landkreise und Städte liegen über 300. Neue Todesfälle hat nur Goslar zu verzeichnen, hier kam es zu den drei gemeldeten Toten in der Region.

Lage auf den Intensivstationen


Unabhängig von Corona ist die Bettenauslastung in den Krankenhäusern teils angespannt. Gifhorn kann aktuell keine Intensivbetten mehr vorhalten, hier befindet sich ein Corona-Patient. In Salzgitter wird ein Corona-Patient versorgt, in Braunschweig drei und in Helmstedt zwei. In Peine liegen zwei Corona-Patienten, einer davon muss intensiv beatmet werden. Freie Betten sind aktuell ein Problem, alle Städte außer Gifhorn können maximal zwei Betten vorhalten, Ausnahme sind hier Wolfsburg (vier freie Betten) und Braunschweig (30 freie Betten).


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