Goslar. Aufgrund eines früheren Ratsbeschlusses steht die Stadt Goslar aktuell im Austausch mit den Kirchengemeinden St. Benno und St. Georg hinsichtlich einer möglichen Umgestaltung eines der Gemeindezentren zu einem Begegnungszentrum für Jürgenohl. Ziel ist es, gemeinsam die Zukunft des Stadtteils aktiv zu gestalten. Das berichtet die Stadt Goslar in einer Pressemeldung.
In diesem Zusammenhang und im Rahmen einer beauftragten vergleichenden Machbarkeitsstudie, deren Kosten sich die drei beteiligten Stellen teilen, findet am Donnerstag, 9. April, von 16 bis 18 Uhr, in der Grundschule Jürgenohl, Kösliner Straße 8, eine öffentliche Informations- und Beteiligungsveranstaltung statt. Hierzu sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtteil Jürgenohl eingeladen.
Ideen, Wünsche und Bedarfe
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Frage, wie ein offener, stadtteilweiter Begegnungsort geschaffen werden kann, der den Bedürfnissen der Menschen vor Ort entspricht. Nach einer gemeinsamen Begrüßung durch Vertreterinnen und Vertreter von Stadt und Kirche haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen. Ideen, Wünsche und Bedarfe der Bürgerinnen und Bürger sollen gesammelt und diskutiert werden, um eine tragfähige Grundlage für die weitere Entwicklung des Stadtteils zu schaffen.
„Ihre Meinung ist uns wichtig“ – unter diesem Leitgedanken sind alle Interessierten eingeladen, sich zu informieren und den Prozess aktiv mitzugestalten. Die Veranstaltung wird fachlich durch das Büro SABLJO Architekten BDA begleitet und bietet Raum für Austausch, Dialog und gemeinsames Engagement. Die Veranstalter freuen sich über eine rege Teilnahme und darauf, gemeinsam Verantwortung für die Zukunft des Stadtteils Jürgenohl zu übernehmen.

