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Jugendparlament Wolfenbüttel geht in die nächste Runde



Wolfenbüttel

Jugendparlament Wolfenbüttel geht in die nächste Runde


Lauritz Krull, Philipp Bräuer, Antonia Piep (v. li.). Foto: Jugendpflege
Lauritz Krull, Philipp Bräuer, Antonia Piep (v. li.). Foto: Jugendpflege Foto: privat

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Wolfenbüttel. Seit 2010 können sich Jugendliche weiterführender Schulen für eine Legislaturperiode von zwei Jahren in das Jugendparlament (Jupa) wählen lassen. Vom 12. bis 16. März ist es wieder soweit! Alle Schüler ab 12 Jahren können sich bis zum 23.2. einen Kandidatenbögen in dem Sekretariat ihrer Schule abholen und sich zur Wahl aufstellen lassen.



Doch warum sollten sie das tun? "Weil es eine einmalige Chance für junge Menschen ist, nicht nur eigene Ideen zu entwickeln, sondern sie gemeinsam auch umzusetzen. Darüber hinaus werden neue Kontakte geknüpft und durch gemeinsame Ergebnisse und Fahrten eine starke Gemeinschaft gebildet", berichtet Antonia Piep, selber langjähriges Mitglied.

In der Kooperation mit dem Kulturcafé die Veränder.Bar, plante das Jupa zum Beispiel vor kurzem die erfolgreiche Schülerparty "Firesto". Lauritz Krull ergänzt, dass er viele verschiedene Projekte und Interessengruppen erst durch das Jupa kennen gelernt habe. Erster Vorsitzender Philipp Bräuer betonte, dass auch politische Themen ansprechend vom Jupa aufbereitet wurden. "Mit dem Projekt 'ask more questions' trat das Jupa in entspannter Atmosphäre mit kommunalen Parteien in Kontakt und setzte sich mit ihnen auf Augenhöhe auseinander."

In der nächsten Legistlaturperiode freuen wir uns auf viele neue gewählte und beratende Mitglieder und ihre Ideen.


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