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Kartoffelvielfalt aus 167 Jahren im Gärtnermuseum



Wolfenbüttel

Kartoffelvielfalt aus 167 Jahren im Gärtnermuseum


Am 9. April ist wieder Kartoffeltag im Gärtnermuseum Foto: Raedlein
Am 9. April ist wieder Kartoffeltag im Gärtnermuseum Foto: Raedlein

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Wolfenbüttel. Am Sonntag, 9. April, ist das Gärtnermuseum am Neuen Weg 33 von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Das Motto lautet: Verkauf von Saatkartoffeln - Standardsorten und Raritäten.



Beate Pieper präsentiert und verkauft sage und schreibe sechzehn verschiedene Sorten, die sich nach Kochtyp, Reife, Schale, Fleisch und Herkunft unterscheiden. Hierzu gehören nicht nur bekannte Sorten wie Sieglinde und Linda, sondern auch ausgefallene Kartoffel-Raritäten - unter anderem Bamberger Hörnchen und Rosa Tannenzapfen sowie Puikula aus Finnland, Violetta und Rote Emmalie. Wissenswertes sowie Tipps und Tricks rund um die Kartoffel ergänzen das Programm. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Biosaat-Kartoffeln, Biosaatgut, aber auch Steckzwiebeln, Pflanzen und Kräuter können zudem erworben werden. Beate Pieper betreibt dieses Hobby seit über zehn Jahren. Anstoß hierfür waren vergessene Gemüsesorten. Ihr Interesse gilt vor allem der Forschung zu ertragreichen Pflanzen mit Geschmack. In Fachforen erfolgt hierzu der Austausch.


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