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Kind sexuell missbraucht: Urteil gegen 23-Jährigen steht fest

Nach den Heimspielen von Eintracht Braunschweig ist es zu sexuellen Handlungen gekommen.

von Julia Fricke


Symbolbild.
Symbolbild. Foto: Thorsten Raedlein

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08.09.2020

Braunschweig. Ein 23-Jähriger musste sich vor dem Braunschweiger Landgericht wegen schweren sexuellen Missbrauchs eines acht- beziehungsweise neunjährigen Kindes im Zeitraum zwischen Februar und November 2017 verantworten (regionalHeute.de berichtete). Jetzt hat die Kammer den Angeklagten wegen sexuellen Missbrauchs in sechs Fällen zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt, wie das Landgericht Braunschweig auf Nachfrage von regionalHeute.de berichtet.


Nach dem Besuch von Heimspielen der Fußballmannschaft von Eintracht Braunschweig habe der Angeklagte bei seiner Bekannten und ihrem Sohn übernachtet. Bei der Übernachtung im Kinderzimmer sei es durch den Angeklagten zur Vornahme von sexuellen Handlungen mit dem Kind gekommen. Als Gegenleistung habe der Angeklagte dem Kind sein Handy zum Spielen zur Verfügung gestellt.

Das Verfahren sei damit abgeschlossen.


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