Braunschweig

Klinikum Informativ: Arbeitsschutz – ist der Mitarbeiter vor der Arbeit zu schützen?


Foto: Klinikum/Jörg Scheibe

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02.02.2015


Braunschweig. Das Klinikum Braunschweig lädt am Mittwoch, 4. Februar 2015, um 18 Uhr zum Vortrag, „Arbeitsschutz – ist der Mitarbeiter vor der Arbeit zu schützen?“ in das Haus der Wissenschaft, Pockelsstraße 11, ein.

Der Arbeitsplatz sichert die finanzielle Existenz, verschafft dem Beschäftigten allgemeine gesellschaftliche Anerkennung und bestätigt persönliche Kompetenzen. Aber: Arbeit kann auch krank machen. Insbesondere psychische Erkrankungen nehmen stetig zu. Wie das Arbeitsschutzgesetz diesem Phänomen begegnen will, ist eine der Fragen des Abends.

Der Vortrag von Dr. Gesa Horst-Schaper, Leitende Betriebsärztin am Institut für Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit, klärt darüber auf, inwieweit Beschäftigte vor arbeitsbedingten Gefährdungen zu schützen sind und wie der Arbeitgeber das organisieren sollte. „Dieses Thema ist aktueller denn je, da das Arbeitsschutzgesetz fordert, Maßnahmen nicht nur gegen Unfallgefahren und körperliche – sondern gerade auch gegen psychische Belastungen zu ergreifen“, so Dr. Gesa Horst-Schaper.

Zum Veranstaltungsformat:
Heutzutage suchen Patienten, Angehörige und Interessierte verstärkt nach aktuellen Informationen zu Krankheiten, Diagnosen und Therapien. Mit dieser Vortragsreihe bietet das Klinikum Informationen aus erster Hand und die Möglichkeit konkret nachzufragen.

Aktuelle Zahlen-Daten-Fakten zum Klinikum:
Mit 1.428 Planbetten und rund 3900 Mitarbeiter/-innen ist das Städtische Klinikum Braunschweig eines der größten Krankenhäuser in Niedersachsen. Es versorgt als Krankenhaus der Maximalversorgung die Region Braunschweig mit rund 1 Million Einwohnern.
Mit 19 Kliniken, 10 selbständigen klinischen Abteilungen und 6 Instituten wird nahezu das komplette Fächerspektrum der Medizin abgedeckt. Pro Jahr werden über 56.000 Patienten stationär und rund 100.000 ambulant behandelt. Drei Standorte gehören zum Städtischen Klinikum:

  • Klinikum Holwedestraße

  • Klinikum Salzdahlumer Straße

  • Klinikum Celler Straße

  • und das Ambulante Rehabilitationszentrum in der Nîmes Straße.


Das Klinikum hat einen Umsatz von rund 261 Millionen Euro pro Jahr. Als bedeutender Auftraggeber für Bau- und Instandhaltungs-maßnahmen, Investitionen bei Geräten und IT und sonstigen Dienstleistungen vergibt es Aufträge im Umfang von über 80 Mio. Euro jährlich.

In den verschiedenen Berufsgruppen arbeiten rund 510 Ärzte und 2.100 Pflegekräfte sowie 550 Mitarbeiter im medizinisch-technischen Dienst, 460 in den sonstigen Diensten (Verwaltung, Wirtschaft, Technik etc.) und 280 Auszubildende.


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