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Kreisbrandmeister wiedergewählt - Jetzt muss der Kreistag ran

Kreisbrandmeister Tobias Thurau wurde mit 94 Prozent Zustimmung von seinen Kameradinnen und Kameraden wiedergewählt. Das letzte Wort hat aber der Kreistag.

Um die nötigen Abstände einhalten zu können, fand die Versammlung zur Vorschlagswahl des Kreisbrandmeisters an der frischen Luft statt.
Um die nötigen Abstände einhalten zu können, fand die Versammlung zur Vorschlagswahl des Kreisbrandmeisters an der frischen Luft statt. Foto: Feuerwehr

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01.06.2020

Wolfenbüttel. Am vergangenen Freitag trafen sich die Gemeinde- und Ortsbrandmeisterinnen- und Meister der freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Wolfenbüttel, in der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) in Schladen, um die Vorschlagswahl zum Kreisbrandmeister durchzuführen. An diesem Abend stand Kreisbrandmeister Tobias Thurau zur Wiederwahl. Dies berichtet die Feuerwehr Wolfenbüttel in einer Pressemitteilung.


Um die Hygiene- und Abstandsvorschriften der Handlungsanweisung der Kreisfeuerwehr Wolfenbüttel zur Corona-Pandemie einzuhalten, wurde die Versammlung auf dem Innenhof der FTZ, durchgeführt. Zu den geladenen Gästen zählten Amtsleiter Rüdiger Lehmann vom Amt 32 für Ordnung und Verbraucherschutz des Landkreises Wolfenbüttel, der mit der Unterstützung des Abteilungsleiters der Abteilung 321 Ordnungs-, Rettungs- und Feuerwehrwesen im Landkreis Wolfenbüttel, Achim Zander und dem Mitarbeiter der Abteilung 321 Ordnungs-, Rettungs- und Feuerwehrwesen des Landkreises Wolfenbüttel Daniel Schubert, die Wahlleitung übernahm. Tobias Thurau wurde mit 83 Ja- Stimmen bei zwei Enthaltungen und drei Gegenstimmen mit 94 Prozent Zustimmung wiedergewählt.

Kreistag fällt die Entscheidung


Die 88 anwesenden Ortsbrandmeisterinnen und Ortsbrandmeister oder deren Stellvertreter und die sechs anwesenden Gemeindebrandmeister, sowie der Stadtbrandmeister aus Wolfenbüttel hatten hierbei nur das Vorschlagsrecht, ernannt werden muss Tobias Thurau durch den Kreistag.

In seinen Schlussworten dankte der Kreisbrandmeister den Anwesenden für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren und das ausgesprochene Vertrauen. Er versprach auch in den nächsten sechs Jahren sein Bestes zu geben die Kameradinnen und Kameraden der Kreisfeuerwehr mit ganzer Kraft zu unterstützen und auch die drei Gegenstimmen von seiner Arbeit zu überzeugen.


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