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Lagosky zu Besuch bei MKN in Wolfenbüttel



Wolfenbüttel

Lagosky zu Besuch bei MKN in Wolfenbüttel


Uwe Lagosky (2.v.r.) zu Besuch bei MKN. Foto: CDU
Uwe Lagosky (2.v.r.) zu Besuch bei MKN. Foto: CDU

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Wolfenbüttel. Im Stadtteil Linden besuchte der CDU-Politiker Uwe Lagosky am 14. Juni das 1946 gegründete Familienunternehmen MKN. Auf 80.000 Quadratmeter stellen die rund 500 Mitarbeiter hier Profikochtechnik her, die in rund 100 Ländern der Welt vertrieben werden.



Lagosky tauschte sich mit dem MKN-Chef Georg Weber über die generelle Entwicklung des Unternehmens, Ausbildungsmöglichkeiten und die kommunale Verankerung des Unternehmens aus. Begleitet wurde er dabei von den CDU-Kommunalpolitikern Eckbert Schulze, Hans-Jürgen Braun und Wolfgang Gürtler.

Küchen für Queen Mary 2 und Burj Khalifa


Das Unternehmen hat in Wolfenbüttel durchschnittlich zwischen 20 und 30 Auszubildende und übernehme diese in der Regel auch. In den letzten Jahren habeMKN seinen Umsatz deutlich erhöhen können und investiere sehr intensiv in die weitere Modernisierung und den Ausbau seiner Produktion in Wolfenbüttel. „MKN Küchengeräte werden von Profiköchen auf der ganzen Welt geschätzt. Hier in Wolfenbüttel wird die Gastrotechnik für Küchen auf der Queen Mary 2 oder im Burj Khalifa oder dem Opernhaus in Sydney hergestellt.“, so Geschäftsführer Georg Weber. Der CDU-Politiker Lagosky betonte die Bedeutung mittelständischer Unternehmen für den Standort Wolfenbüttel. „MKN ist ein Musterbeispiel für den deutschen Mittelstand. Mit guten Fachkräften, hohen Qualitätsanforderungen und moderner Produktion findet man weltweit Kunden und sichert so die Beschäftigung vor Ort.“, so Lagosky.


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