Land investiert zusätzlich 36,3 Millionen Euro in Forschung


Sieben wissenschaftliche Einrichtungen der Braunschweiger Region profitieren von der Forschungsförderung. Wissenschaftsminister Thümler hat die Braunschweiger Region im Blick. Symbolbild: Pixabay
Sieben wissenschaftliche Einrichtungen der Braunschweiger Region profitieren von der Forschungsförderung. Wissenschaftsminister Thümler hat die Braunschweiger Region im Blick. Symbolbild: Pixabay Foto: Pixabay

Peine/Braunschweig. Das CDU-geführte niedersächsische Wissenschaftsministerium investiert kräftig in den Forschungsstandort Niedersachsen. Wie der CDU-Landtagsabgeordnete Christoph Plett mitteilt, profitiert auch die Region Braunschweig vom insgesamt rund 36,3 Mio. Euro umfassenden Forschungsförderungspaket der Landesregierung.


Sieben wissenschaftliche Einrichtungen der Braunschweiger Region profitieren von dieser Förderung: Die „Wissenschaftsallianz Technische Universität Braunschweig – Leibniz Universität Hannover und Zukunftskonzept TU Clausthal“ erhalte im Haushaltsjahr 2020 letztmalig 4,9 Millionen von insgesamt 32 Millionen Euro. Die TU Braunschweig sei ebenfalls im Forschungsverbund „Gute Küste Niedersachsen“ vertreten, der bis zum Jahr 2020 mit insgesamt 5 Millionen Euro unterstützt werde. Das Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN)/ Technische Universität Braunschweig erhalte für sein Verbundrojekt „Systemdienstleistungen für sichere Stromnetze in Zeiten fortschreitender Energiewende und digitaler Transformation (SiNED) rund 2,2 Millionen Euro.

Braunschweiger Region im Blick


Auch der Forschungsverbund „Bauliche Optimierung von Intensivstationen“ der TU Braunschweig werde unterstützt und erhalte knapp 1 Millionen Euro Förderung. Das Deutsche Zentrum für Lauft- und Raumfahrt e.V. (DLR), das einen Standort in Braunschweig hat und eng mit der ebenfalls in Braunschweig ansässigen Physikalisch Technischen Bundesanstalt (PTB) zusammenarbeite, werde ebenfalls gefördert. Hier werde durch die finanziellen Mittel von 1 Million Euro in diesem Jahr und 9 Millionen Euro im Jahr 2020 die apparative Erstausstattung eines neuen Instituts „Satellitengeodäsie und Inertialsensorik“ unterstützt. Über insgesamt 10 Millionen Euro bis zum Jahr 2023 dürfe sich die Fraunhofer-Gesellschaft für die Ausstattung des Fraunhofer-Projektzentrums für Energiespeicher und -systeme (ZESS) mit Forschungsinfrastruktur freuen.

Sieben Einrichtungen werden gefördert


„Es ist wichtig, dass unser Wissenschaftsminister Thümler unsere Region im Blick hat und sehr bedeutende Forschungsprojekte maßgeblich unterstützt“, so Christoph Plett. „Die Förderung ist ein wichtiges Signal an den Forschungsstandort Braunschweig.“ Mit dem millionenschweren Programm fördere das CDU-geführte Wissenschaftsministerium zahlreiche Forschungsverbünde und –gebiete, darunter die Entwicklung neuer Wasserstoff-Technologien und die Einrichtung von Digitalisierungsprofessuren an niedersächsischen Hochschulen.


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