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Lebenshilfe: Dunja Kreiser und Geschäftsführer helfen mit



Wolfenbüttel

Lebenshilfe: Dunja Kreiser und Geschäftsführer helfen mit


Nach einem gemeinsamen Rundgang durch die Werkstatt am Blauen Stein folgte der Besuch der Wohneinrichtungen. Foto: Wahlkreisbüro von Dunja Kreiser
Nach einem gemeinsamen Rundgang durch die Werkstatt am Blauen Stein folgte der Besuch der Wohneinrichtungen. Foto: Wahlkreisbüro von Dunja Kreiser

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Wolfenbüttel. Dunja Kreiser, Landtagsabgeordnete der SPD und Bernd Schauder, Geschäftsführer der Lebenshilfe Helmstedt-Wolfenbüttel gGmbH unterstützten einen Nachmittag die Kolleginnen und Kollegen im Wohnheim und in der Außenwohngruppe. Das berichtet das Wahlkreisbüro von Dunja Kreiser.



Nach einem gemeinsamen Rundgang durch die Werkstatt am Blauen Stein folgte der Besuch der Wohneinrichtungen. Die Bewohnerinnen und Bewohner staunten nicht schlecht, dass ihr „Chef“ und eine Landtagsabgeordnete ihnen einen ganzen Nachmittag zur Seite standen. Alle kamen sehr schnell ins Gespräch und die Menschen mit Behinderung berichteten von ihrem Alltag und den damit verbundenen Aufgaben.

Ganz nach dem Motto der Lebenshilfe – „es ist normal, verschieden zu sein“ – begleiteten die Gäste das Tagesgeschehen und nahmen wie selbstverständlich an den unterschiedlichen Aktivitäten teil.



Gelegenheit des Austausches


An diesem Nachmittag hatten aber auch die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Gelegenheit von ihren Erfahrungen zu berichten. Dabei wurde besonders die ausufernde Dokumentation angesprochen, die sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Zeit, die in der Betreuung fehlt. „Trotz dieser Widrigkeiten macht die Arbeit auch nach 40 Dienstjahren Spaß“, so Harald Bollmeier aus dem Wohnheim Wolfenbüttel.

Die Freude an der Arbeit und das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spiegeln sich besonders in der Zufriedenheit der Bewohnerinnen und Bewohner wieder. Davon konnten sich Dunja Kreiser und Bernd Schauder an diesem Nachmittag überzeugen.

Dunja Kreiser: „Aktive Mitarbeit und ein Blick hinter die Kulissen, auch wenn es nur wenige Stunden waren, ist nachhaltiger als alle Gespräche über den Alltag behinderter Menschen.“


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