Linnemann fordert "Marktmachtkontrolle" bei Spritpreisen

CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann erteilt einem Spritpreisdeckel eine Absage, fordert aber mehr Kontrolle. "Wir brauchen eine Marktmachtkontrolle", sagte Linnemann den Sendern RTL und ntv.

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Shell-Tankstelle am 04.03.2026
Shell-Tankstelle am 04.03.2026 | Foto: via dts Nachrichtenagentur

Berlin. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann erteilt einem Spritpreisdeckel eine Absage, fordert aber mehr Kontrolle.


"Wir brauchen eine Marktmachtkontrolle", sagte Linnemann den Sendern RTL und ntv. Da werde seines Erachtens die Marktmacht ausgenutzt. "Ich meine, die Konzerne haben ja nicht gestern Benzin und Diesel eingekauft, sondern das sind ja Verträge, die bereits seit Wochen, ja Monaten laufen." Dort wird jetzt auf die neuesten Meldungen reagiert.

"Deswegen wäre ich sehr vorsichtig, jetzt jeden Tag zu sagen, wo die Politik entlastet, weil dann der Preis weiter steigen wird", sagte der CDU-Politiker. Es sei extrem wichtig, dass jetzt das Kartellamt sofort tätig werde. "Das hat nichts mit sozialer Marktwirtschaft zu tun und da muss der Staat reingehen."

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