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Der Rat der Stadt Braunschweig stimmt einer Machbarkeitsstudie für ein interkommunales Gewerbegebiet zu.



Braunschweig

Machbarkeitsstudie zum interkommunalen Gewerbegebiet: Rat stimmt zu

Nach Wolfsburg und dem Landkreis Helmstedt spricht sich auch Braunschweig dafür aus.

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Symbolbild Foto: regionalHeute.de

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Braunschweig. Der Rat der Stadt Braunschweig hat in seiner Sitzung am heutigen Dienstag für die Beauftragung einer Machbarkeitsstudie für ein gemeinsames Gewerbegebiet mit den Landkreisen Helmstedt und Wolfenbüttel sowie der Stadt Wolfsburg an der A2/A39 nahe des Autobahnkreuzes Wolfsburg-Königslutter gestimmt. Das teilt die Stadt Braunschweig in einer Pressemitteilung mit.



Die Machbarkeitsstudie soll eine sachlich fundierte Grundlage schaffen, auf der anschließend die Realisierungsmöglichkeiten gemeinsam mit allen Beteiligten bewertet werden können. Zuvor hatten sich bereits der Helmstedter Kreistag und der Rat der Stadt Wolfsburg für die Machbarkeitsstudie ausgesprochen. Der Kreistag in Wolfenbüttel stimmt im März über die Beteiligung an dem Vorhaben ab.

Die geplanten Kosten für die Machbarkeitsstudie in Höhe von 200.000 Euro wollen die vier Kommunen zu gleichen Teilen tragen.


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