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Malwettbewerb: Jury wählt die besten Bilder aus



Wolfenbüttel

Malwettbewerb: Jury wählt die besten Bilder aus

von Max Förster


Gerhard Schmidt (Verkehrswacht), Ralf Biedermann (Öffentliche Versicherung), Axel Gummert (Verkehrswacht), Imke Pracejus (Öffentliche Versicherung), Bernd Gutsche (Verkehrswacht), Horst Bittner (Verkehrswacht) und Karin Zühlke (Öffentliche Versicherung) auf der Suche nach den besten Bilder. Foto: Max Förster
Gerhard Schmidt (Verkehrswacht), Ralf Biedermann (Öffentliche Versicherung), Axel Gummert (Verkehrswacht), Imke Pracejus (Öffentliche Versicherung), Bernd Gutsche (Verkehrswacht), Horst Bittner (Verkehrswacht) und Karin Zühlke (Öffentliche Versicherung) auf der Suche nach den besten Bilder. Foto: Max Förster Foto: Max Förster

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Wolfenbüttel. Insgesamt 16 Klassen aus zehn Grundschulen nahmen am kreisweiten Malwettbewerb "Mein sicherer Schulweg" von der Verkehrswacht Wolfenbüttel teil. Am Mittwoch traf sich die Jury, um aus den 292 eingegangenen Bildern die besten auszuwählen. Die Gewinner werden dann am 16. März in einem feierlichen Rahmen in der Lindenhalle gekürt.

Auch wenn die Beteiligung im Vergleich zu vergangenen Jahren nicht so groß gewesen sei, so konnte man dennoch in diesem Jahr wieder auf ein positives Ergebnis präventiver Arbeit zurückblicken. Ob Zebrastreifen, Fußgängerampel oder der Straßenverkehr, die meisten Kinder konnten mit ihren Zeichnungen beweisen, wie gut sie die Regeln im Straßenverkehr bereits beherrschen, erklärte Axel Gummert von der Verkehrswacht. "Bei dem Malwettbewerb geht es nämlich nicht um Schönheit", betonte er, sondern darum, ob auf den Bildern das richtige Verkehrsverhalten beziehungsweise die entsprechende Symbolik zu erkennen ist.

Genauigkeit ist gefragt


"Mit dem Malwettbewerb können wir überprüfen, ob die Kinder die Augen offen haben und wie sie mit den Regeln im Straßenverkehr zurechtkommen", erklärte Horst Bittner von der Verkehrswacht. Deswegen gehe man bei der Auswahl der besten Bilder sehr genau vor. Hier wird beispielsweise kontrolliert, ob die entsprechende Symbolik eingehalten wird und ob auffällige Farben benutzt werden. So sei es öfter vorgekommen, dass Schüler einen Zebrastreifen mit einer Ampel versehen haben oder die Farben an der Ampel vertauscht hätten. Der Großteil allerdings zeigte, dass die Verkehrsregeln sitzen und da war es ganz schön schwer, das beste Kunstwerk zu ermitteln. Wer die jeweiligen Klassensieger sind, wird jedoch noch nicht verraten. Die Siegerehrung findet nämlich erst am 16. März in der Lindenhalle statt. Man darf also gespannt, sein für wen sich die Jury entschieden hat.

Nachhaltigkeit des Wettbewerbes


Die Sponsoren des Malwettbewerbes, die Öffentliche Versicherung, lobten die Präventionsarbeit der Verkehrswacht und vor allem die Nachhaltigkeit, die dieser Wettbewerb besitze. So erinnere sich die zehnjährige Tochter des Bezirksleiters Ralf Biedermann immer noch an die Aktion. "Wir haben beim Besuch in der Wilhelm-Busch-Grundschule gesehen, wie engagiert sie dort sind", richtete er seine Worte an die Anwesenden der Verkehrswacht. So seien die jährlichen Investitionen von 50 Euro pro Klasse gut angelegt, erklärte Ralf Biedermann.

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