Massenschlägerei bei Autohändler: Körperverletzungen und Landfriedensbruch

Es war zu einer Auseinandersetzung von etwa 20 Personen gekommen.

Symbolfoto.
Symbolfoto. Foto: Alexander Panknin

Am Mittwochmittag eskalierte eine Streitigkeit zwischen mehreren Personen auf dem Gelände eines Autoverkäufers. Ersten Hinweisen zu Folge sei es zu einer unübersichtlichen Auseinandersetzung von etwa 20 Personen gekommen, bei der einzelne Beteiligte durch Schläge und Tritte verletzt wurden. Die kontrahierenden Personengruppen verlagerten sich auch in die Straßen des angrenzenden Wohngebiets im Bereich Arrndtstraße/Hebbelstraße. Dies teilte die Polizei mit.


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Die Polizei sei nach der Alarmierung schnell mit einer entsprechend großen Zahl an Streifenwagen vor Ort gewesen, sodass eine Fortsetzung der Auseinandersetzung unterbunden werden konnte.

Ein Verletzter, laufende Ermittlungen


Ein 30-Jähriger musste durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden, nachdem er von einer bislang unbekannten Person am Kopf verletzt wurde. Wie es zu dem Handgemenge kam und welche Personen beteiligt waren, ist nun Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruch.


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