Sie sind hier: Region >

Medizinerhochburg Braunschweig? SPD will Ausbildung stärken



Braunschweig

Medizinerhochburg Braunschweig? SPD will Ausbildung stärken

Bis zu 200 neue Ausbildungsstellen sollen entstehen. 140 Habe man bereits realisieren können.

Symbolbild.
Symbolbild. Foto: pixabay

Artikel teilen per:

Braunschweig. Annette Schütze, Braunschweiger Landtagsabgeordnete und Mitglied im Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, und Thorsten Kornblum, SPD-Oberbürgermeisterkandidat für Braunschweig, sprechen sich in einer Pressemitteilung für den Ausbau der Medizinerausbildung in Braunschweig aus. Hintergrund sei die gescheiterte Aufstockung der Ausbildungsstellen für Medizinerinnen und Mediziner an der European Medical School in Oldenburg.



„Fest steht, dass wir mehr Mediziner in Niedersachsen benötigen. Aus diesem Grund wurde im Koalitionsvertrag festgelegt, dass wir bis zu 200 neue Ausbildungsstellen schaffen wollen. Davon konnten bereits 140 Stellen realisiert werden“, erläutert Schütze. „Um eine nachhaltige Versorgung mit medizinischem Fachpersonal sicherzustellen, müssen jedoch auch für die verbliebenen Plätze schnellstmöglich Lösungen gefunden werden. Der weitere Ausbau des Standortes Braunschweig wäre durch das Klinikum und die TU Braunschweig sehr geeignet, da bereits viele Lehrangebote aus dem pharmazeutischen und auch medizinischen Bereich angeboten werden und das Klinikum fast alle medizinischen Fachbereiche abbildet.“

Auch Thorsten Kornblum verweist auf die Vorteile des Standorts Braunschweig: „Das Klinikum Braunschweig bietet als Maximalversorger ein breites Angebot verschiedener medizinischer Fachgebiete und eine hervorragende Patientenversorgung. Die bereits bestehende Kooperationen unter anderem mit der Medizinischen Hochschule Hannover und der TU Braunschweig könnten so sinnvoll weiter ausgebaut werden.“


zur Startseite