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Mehr Sicherheit für Schulkinder am Grasplatz gefordert



Braunschweig

Mehr Sicherheit für Schulkinder am Grasplatz gefordert

von Alexander Dontscheff


Gefahrenhinweisschilder und ein ein Zebrastreifen könnten helfen, mehr Verkehrssicherheit am Grasplatz zu schaffen, so die SPD. Symbolfoto: Alexander Panknin
Gefahrenhinweisschilder und ein ein Zebrastreifen könnten helfen, mehr Verkehrssicherheit am Grasplatz zu schaffen, so die SPD. Symbolfoto: Alexander Panknin Foto: Archiv

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Braunschweig. Am Grasplatz muss mehr für die Verkehrssicherheit von Schulkindern getan werden. Dieser Ansicht ist die SPD-Fraktion im Bezirksrat Lehndorf-Watenbüttel und bringt in der Sitzung am heutigen Mittwoch einen entsprechenden Antrag ein.



Die Stadtverwaltung soll demnach beauftragt werden, am Grasplatz die Verkehrssicherheit für Schulkinder durch geeignete Maßnahmen zu erhöhen. Dabei soll unter anderem geprüft werden, ob Gefahrenhinweisschilder (Achtung Kinder!) oder ein Zebrastreifen hilfreich seien.

Der Grasplatz sei gerade für Schulkinder wenig übersichtlich. "Autos befahren ihn von der Celler Heerstraße, der Hans-Jürgen-Straße und den Straßen Am Okerdüker und Okeraue sowie dem Schulberg. Kinder, die von der stadtauswärts gelegenen Seite der Celler Heer Straße kommen, überqueren den Grassplatz kurz vor der Einmündung in die Straße Am Okerdüker, um ihren Schulweg dann am Schulberg fortzusetzen", heißt es in der Begründung des SPD-Antrags. Hier lasse sich die Gefahrensituation im Querungsbereich möglicherweise durch einen Zebrastreifen abmildern, schlägt Simone Wilimzig-Wilke vor. Ein Gefahrenhinweisschild biete sich insbesondere im Übergangsbereich zwischen den Straßen Am Okerdüker, Schulberg sowie dem Grasplatz an, ferner im vorderen, der Celler Heerstraße zugewandten Bereich des Grasplatzes für die Autofahrer, die von der Celler Heerstraße und der Hans-Jürgen-Straße auf den Grasplatz fahren. Ein Gefahrenhinweisschild würde die Autofahrer darüber informieren oder daran erinnern, dass sich in der Nähe eine Schule befänden und zu den Unterrichtszeiten verstärkt mit Kindern als Verkehrsteilnehmern zu rechnen sei.


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